Neustadt

Filmclub startet in neue Saison

Julia Roberts und Jacob Tremblay in einer Szene aus dem Film „Wunder“.

Julia Roberts und Jacob Tremblay in einer Szene aus dem Film „Wunder“.

Neustadt. Nach der Sommerpause startet der Filmclub Leinepark in die neue Kinosaison. Zwei neue Filme sind im Programm. Und die Mitglieder machen sich Gedanken, wie es mit dem Kino in Neustadt weiter geht.

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Der neue Vorstand hat viel vor

Der neue Vorstand hat viel vor: Kassenwartin Renate Abel (von links), Beisitzer Andreas Ploetz, Schriftführerin Magdalena Kuhl, Beisitzerin Gabriele Ulrich-Pfeifenbring, Andreas Damm, Beisitzer und Technik-Experte, Gudrun Bischoping, stellvertretende Vorsitzende und Vorsitzender Wolf-Dietmar Seidel.

„Die räumliche Zukunft des Kinos bereitet uns Sorgen“, sagt Filmclub-Vorsitzender Wolf-Dietmar Seidel. Auf lange Sicht können sie mit dem Kino im Freizeitheim nicht mehr planen, die Zukunft des maroden Gebäudes ist noch unklar. Ein Rathaus an der Marktstraße-Süd böte die Option für einen neuen, multifunktionalen Ratsaal, um den Kinobetrieb im Herzen Neustadt fortzuführen, schreibt der Vorstand. „Das wäre hervorragend für die Innenstadt und auch für die Kinobesucher, die Gastronomie, Geselligkeit und Kinoerlebnis mit einander verbinden könnten“, sagt die zweite Vorsitzende Gudrun Bischoping. Im Ratssaal im Verwaltungssitz an der Nienburger Straße, wäre das aufgrund der veralteten Konzeption und der Lage nicht möglich.

Zunächst geht der Betrieb im Leinepark weiter. Zum Saisonauftakt ist er der Film „Wunder“ am Dienstag, 14. August, zu sehen. Das 2017 in den Kinos angelaufene Wohlfühldrama mit Julia Roberts und Owen Wilson in den Hauptrollen dreht sich um einen Jungen, der mit entstelltem Gesicht zur Welt kommt. Als er die Schule besucht, muss er lernen, sich selbst so zu akzeptieren wie er ist. Jacob Tremblay übernimmt die Rolle des kleinen Auggie.

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Zum 100. Filmabend des Filmclubs am 4. September erwarten die Besucher einige Überraschungen – und die französische Komödie „Ein Lied in Gottes Ohr“. Inhalt: Ein Rabbi, ein Priester und ein Imam gründen eine Band und landen trotz aller Differenzen einen Hit.

Ramzy Bedia (von links) , Guillaume de Tonquedecin und Jonathan Cohen  in einer Szene des Films „Ein Lied in Gottes Ohr“

Ramzy Bedia (von links) , Guillaume de Tonquedecin und Jonathan Cohen in einer Szene des Films „Ein Lied in Gottes Ohr“.

Von Benjamin Behrens

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