Wedemark

Gemeindekommando  befördert Mitglieder

Gemeindebrandmeister Maik Plischke (von links) freut sich mit Bürgermeister Helge Zichlinsky über die Anerkennung von Carsten Dettmers.

Gemeindebrandmeister Maik Plischke (von links) freut sich mit Bürgermeister Helge Zichlinsky über die Anerkennung von Carsten Dettmers.

Mellendorf. Auf die Ausbildung ihrer Mitglieder legen die Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde seit Jahren großen Wert – und so konnte Gemeindebrandmeister Maik Plischke nun wieder die Beförderungen bekannt geben und den Einsatz der Retter entsprechend würdigen.

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Er beförderte Brandmeister Michael Helfers von der Ortsfeuerwehr Brelingen zum Oberbrandmeister. Aus der gleichen Ortswehr kommt Hauptlöschmeister Carsten Bohlmann, der sich zum Brandmeister qualifiziert hat. Löschmeister Alexander Stark von der Ortsfeuerwehr Mellendorf ist jetzt Oberlöschmeister. Auch Brandmeister Christian Renders von der Ortsfeuerwehr Bissendorf wurde zum Oberbrandmeister,  Hauptfeuerwehrmann Christian Pietras zum Löschmeister befördert. Oberlöschmeister Christian Görries von der Ortsfeuerwehr Hellendorf darf sich jetzt als Hauptlöschmeister bezeichnen ebenso wie David Pausewang von der Ortsfeuerwehr Meitze. Aus der Ortsfeuerwehr Oegenbostel wurde Hauptfeuerwehrmann Jens Senger zum Löschmeister befördert, Oberfeuerwehrmann Michal Kaluza von der Ortsfeuerwehr Bennemühlen zum Hauptfeuerwehrmann. Hauptlöschmeister Cord Hemme von der Ortsfeuerwehr Brelingen agiert jetzt als Erster Hauptlöschmeister sowie Oberbrandmeister Christoph Boss von der Ortsfeuerwehr Elze als Hauptbrandmeister. Außerdem ist Löschmeister Boris Wedegärtner von der Ortsfeuerwehr Negenborn ab sofort im Rang eines Oberlöschmeister aktiv.

Über eine besondere Annerkung in Form einer Urkunde von Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius, überreicht durch Wedemarks Bürgermeister Helge Zichlinsky,  freute sich Carsten Dettmers von der Ortsfeuerwehr Elze.  Er arbeitet ehrenamtlich als Zugführer des 1. Zuges der Regionsfeuerwehrbereitschaft V und war während der sommerlichen Überschwemmungskatastrophe in Raum Hildesheim mit zahlreichen anderen Feuerwehrmitgliedern aus der Wedemark beim Hochwassereinsatz aktiv, um Ortschaften vor den Fluten zu schützen. „Als wir aus unserem Fahrzeug sprangen, standen wir gleich hüfttief im Wasser“, berichtete Dettmers anschaulich vom Beginn der Rettungsaktion, bei der sich die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren leider den Naturgewalten geschlagen geben mussten. Sie konnten die Überflutungen nicht verhindern. Aufgrund der neu gewonnenen Erfahrungen will die Region schweres Gerät anschaffen: „Denn mit einer Schaufel und ein bisschen Sand ist bei solchen Hochwasserlagen nichts mehr zu bestellen“, sagte Dettmers.

Von Patricia Chadde

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