Seelze

Kunsthandwerkerinnen verkaufen zum 25 Mal

Susanne Graas kauft für ihre Tochter Tabea (1) eine selbst genähte Jacke.

Susanne Graas kauft für ihre Tochter Tabea (1) eine selbst genähte Jacke.

Seelze. „Heute Vormittag war es so voll wie noch nie“, sagt Andreas Köhler mit Begeisterung. Vor 22 Jahren hat er als Kulturförderer der Stadt Seelze die Organisation des Kunsthandwerkerinnenmarktes von Gesine Rosenwald-Metz übernommen, die der derzeit als Gleichstellungsbeauftragte im Rathaus aktiv war. Seitdem kommen jedes Jahr etwa 75 bis 80 ausschließlich weibliche Aussteller ins Forum der Geschwister-Scholl-Schule um dort allerlei selbst gemachtes auszustellen und zu verkaufen. An diesem Sonntag kommen sie zum 25. Mal.

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Umfangreiches Angebot versüßt die Auswahl

Und das Angebot ist wahrhaft riesig. Ob selbst genähte Kinderbekleidung, bestickte Geschirrtücher, handgemachte Seifen, Accessoires aus Silber, Papetrieartikel, Getöpfertes für den Garten, bemalte Ostereier, handgefertigte Pralinen, Schmuck, Marmelade, Bilder und vieles mehr verführen die Besucher zum Stöbern und kaufen. Die fröhliche Stimmung der Aussteller ist eine perfekte Ergänzung dazu. „Es ist super wie immer“, sagt Susanne Graas aus Garbsen. Am Stand von Wiebke Blume und Anja Kamin ersteht sie eine Softshelljacke für ihre Tochter Tabea – und die ist glücklich darüber. Am Stand daneben bietet Karin Ostermeyer aus Neuwarmbüchen handgefertigten Schmuck an. Und das Geschäft läuft gut. Das einzige Problem: „Ich komme überhaupt nicht dazu, etwas zu essen“, erzählt Ostermeyer.

Steffi Völkl freut sich über Gespräche an ihrem Stand

Steffi Völkl freut sich über Gespräche an ihrem Stand.

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Austausch zwischen Ausstellern und Besuchern

Zum wiederholten Mal als Ausstellerin dabei ist auch Steffi Völkl aus Garbsen. Während die Besucher ihre Bilder und Collagen bewundern ist sie bereits mit dem nächsten Bild beschäftigt. „Der Austausch mit den Besuchern und den anderen Ausstellern macht Spaß“, sagt die Hobbykünstlerin. Sie habe schon viele nette Gespräche gehabt.

Auch für Kaffee und Kuchen war beim 25.Kunsthandwerkerinnenmarkt wieder gesorgt. Wie jedes Mal kümmerten sich die Südstadt-Frauen umd die Cafeteria. Der Erlös hilft der Kindertafel in Hannover.

Von Sandra Remmer

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