Kaltenweide

Hütte am Waldkaterweg brennt – Feuerwehr versorgt gestürzten Radfahrer

Ist gefordert am Waldkaterweg: Die Ortsfeuerwehr Kaltenweide löscht dort Glutnester einer abgebrannten Waldhütte und versorgt einen gestürzten Radfahrer.

Ist gefordert am Waldkaterweg: Die Ortsfeuerwehr Kaltenweide löscht dort Glutnester einer abgebrannten Waldhütte und versorgt einen gestürzten Radfahrer.

Kaltenweide. In der Nacht zu Sonntag ist eine kleine Waldhütte im Bereich des Waldkaterwegs abgebrannt. Die Polizei geht von Brandstiftung als Ursache aus. Erst am Sonntag um kurz vor 14.30 Uhr haben Spaziergänger das restliche Schadfeuer entdeckt und die Feuerwehr alarmiert.

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Vor Ort löschten die 19 Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Kaltenweide unter der Leitung von Florian Köpke die Glutnester der Hütte einige Hundert Meter vom beliebten Ausflugslokal Waldkater entfernt. Die Wasserversorgung wurde mit dem Tanklöschfahrzeug per Pendelverkehr sichergestellt, die Besatzung des Logistikgerätewagens richtete dafür eine Wasserentnahmestelle an der Wietze-Brücke ein. Rund 6000 Liter Wasser waren für die Löscharbeiten nötig, die sich etwa drei Stunden hinzogen.

Feuerwehrleute versorgen gestürzten Fahrradfahrer

Während des Brandeinsatzes im Wald ist ein Radfahrer in der Nähe der Wasserentnahmestelle ohne Fremdeinwirkung mit seinem Fahrrad gestürzt. Dabei hat dieser sich an einer Hand verletzt. Die Besatzung des Gerätewagens stellte die Erstversorgung des Verletzten sicher und rückte auch gleich seinen Fahrradsattel wieder gerade. Der Einsatz eines Rettungswagens war nicht nötig.

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Der Kriminaldauerdienst forschte noch am Sonntag in den Überresten der Hütte nach der Brandursache. Am Montagvormittag schauten sich dann noch die spezialisierten Brandermittler der Polizeidirektion Hannover vor Ort um. Diese Untersuchungen bestätigten den ersten Verdacht, dass es sich um Brandstiftung handelt. Der Schaden dürfte laut Polizei bei einigen Tausend Euro liegen. Zeugen, denen am Sonntag zwischen 0 und 6 Uhr in diesem Bereich Verdächtiges aufgefallen ist, sollten sich unter Telefon (05 11) 1 09 55 55 bei der Polizei melden.

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