Barsinghausen

Neuer Standort für das Osterfeuer

Mitglieder der Feuerwehr Barsinghausen planen das Osterfeuer nach einem neuen Konzept und an einem neuen Standort.

Mitglieder der Feuerwehr Barsinghausen planen das Osterfeuer nach einem neuen Konzept und an einem neuen Standort.

Barsinghausen. Neuer Veranstaltungsort und neues Konzept für das Osterfeuer in der Kernstadt Barsinghausen: Nach vielen Jahren hat der Zechenparkplatz als Standort für das Brauchtumsfeuer an Ostersonnabend ausgedient. Außerdem bereitet die Feuerwehr als Veranstalter ein erweitertes Programm für die Besucher vor.

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„Für unser Osterfeuer wollen wir etwas Neues ausprobieren. Darum wechseln wir vom Zechenparkplatz neben dem alten Gerätehaus in diesem Jahr erstmals auf unser neues Gelände an der Egestorfer Straße“, kündigt Ortsbrandmeister Philip Prinzler.

Für das Osterfeuer auf dem Zechenparkplatz habe die Feuerwehr in den vergangenen Jahren einen enormen logistischen Aufwand treiben müssen -- um zum Beispiel die Zelte, Stände und weiteres Inventar auf die Freifläche zu transportieren. Hinzu kommt: „Der Parkplatz wird mit seinen vielen Löchern immer mehr zur Kraterlandschaft“, sagt Prinzler.

Darum habe die Ortsfeuerwehr entschieden, mit dem Osterfeuer auf das neue Feuerwehrgelände an der Egestorfer Straße zu ziehen. „Dort haben wir kurze Wege und außerdem die Möglichkeit, dem Publikum mehr Programm zu bieten“, beschreibt der stellvertretende Ortsbrandmeister Philipp Lattmann die Vorteile aus Sicht der Veranstalter.

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Für das erste Osterfeuer mit neuem Konzept am Sonnabend, 31. März, plant die Feuerwehr unter anderem Führungen durch das Gerätehaus, eine Oldtimer-Drehleiter als Blickfang sowie die Hüpfburg der Stadtjugendfeuerwehr. Die Jugendfeuerwehr bereitet zudem ein kleines Kinderfeuer vor und bietet Stockbrotbacken an.

Wie aus den Vorjahren gewohnt, gibt es Bratwurst, Pommes, Getränke und Musik mit dem Spielmannszug. Bei schlechtem Wetter steht die Fahrzeughalle als Unterstellmöglichkeit zur Verfügung.

Drei Feuerschalen mit einem Durchmesser von jeweils 1,30 Metern wollen die Ausrichter zu einer großen Feuerstelle auf der Schotterfäche des Gerätehaus an der Egestorfer Straße zusammenstellen. Hinzu kommen mehrere kleine Feuerschalen auf dem Gelände.

„Ein einziges großes Osterfeuer, das allmählich niederbrennt, wird es nicht mehr geben. Darum nehmen wir generell auch kein Grüngut an“, betont Lattmann.

Das Programm beginnt am Sonnabend, 31. März, um 16.30 Uhr. Die Feuerstellen werden voraussichtlich gegen 18.30 Uhr entzündet.

Von Frank Hermann

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