Garbsen

So feierten die Nachbarn auf dem Kronsberg

Bewohner des Quartiers Auf dem Kronsberg feiern gemeinsam mit vielen Aktionen für Kinder und Musik.

Bewohner des Quartiers Auf dem Kronsberg feiern gemeinsam mit vielen Aktionen für Kinder und Musik.

Berenbostel. Es ist ein Fest für alle Generationen: Das Nachbarschaftsfest im Quartier Kronsberg auf dem Franziskusplatz zwischen Wendehammer Slevogtweg und Franziskusweg. Am Sonnabend feierten Kinder, Erwachsene und Senioren unterschiedlicher Nationalitäten gemeinsam. Während die älteren Bewohner des Quartiers Kaffee, Kuchen und Klönschnack genossen, konnten die Kinder sich bei verschiedenen Aktionen austoben.

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Gemeinsam mit dem Projekt X bot die Mobile Jugendpflege der Stadt die Möglichkeit, sich auf dem mobilen Soccercourt, einem Fußballplatz, auszutoben. Mitarbeiter und Ehrenamtliche aus dem Haus der Jugend bastelten gemeinsam mit den Kindern Windlichter und malten Tattoos aus Henna. Auch das Jugend- und Kindermobil (JuKiMob) hatte zahlreiche Spiele mitgebracht. Für die Musik sorgte Trommelkünstler Amadou Mactar Ndiaye mit seiner Gruppe.

Jeder kann bei Workshops mitmachen

Besonders ins Auge fiel ein mobiler Glaspavillon mit bunten Bildern, die in dem interkulturellen Projekt „Künste ohne Grenzen“ entstanden sind. Initiator und Projektleiter Stephan Sasse hat den Pavillon konstruiert. Unter dem Motto „Colour Chat.4“ gestalten Menschen aus allen Ländern gemeinsam farbige Bilder. Unter Anleitung einer Künstlerin lassen die Teilnehmer ihrer Kreativität freien Ausdruck. Das Projekt wird vom Bund gefördert, außerdem gibt es Trommelworkshops. Im November ist „Colour Chat.4“ in der Unterkunft in der Flemmingstraße in Berenbostel zu Gast.

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Stadt informiert über Sanierungsgebiet

Bettina Schlomka von der Stadt Garbsen informierte beim Nachbarschaftsfest die Besucher über die geplante Sanierung im Viertel, die in den nächsten zehn Jahren im Programm Soziale Stadt umgesetzt werden sollen. Die Fotoausstellung „Veränderung“ dokumentiert, wie sich das Quartier verändert hat. „Wir wollen die Menschen zum Mitmachen einladen und hoffen, dass wir noch ganz viele alte Fotoschätzchen bekommen“, sagte Schlomka.

Von Anke Lütjens

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