Langenhagen

Stadt lässt mehrere Fahrbahnen sanieren

Die Stadt lässt im August mehrere Fahrbahnen erneuern, das bedeutet Behinderungen für Autofahrer.

Die Stadt lässt im August mehrere Fahrbahnen erneuern, das bedeutet Behinderungen für Autofahrer.

Langenhagen. Auf Behinderungen müssen sich Autofahrer am Montag und Dienstag, 6. und 7. August, an der Erikastraße und dem Abschnitt der Schulstraße zwischen Klusmoor und Hannoversche Straße einstellen: Dort bringen Arbeiter neue Fahrbahndecken auf. Dazu müssen die Straßen gesperrt werden, zudem gilt ein Halteverbot, wie Stadtsprecherin Juliane Stahl sagt.

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Die Fahrbahnen werden ihren Angaben zufolge mittels des sogenannten DSK-Verfahrens saniert, bei dem im Kalteinbau dünne Bitumschichten aufgebracht werden. „Vorteil des Verfahrens ist, dass die Straßen zwar vor und während der Aufbringung gesperrt werden müssen“, sagt Stahl, aber: „Die neuen Fahrbahndecken können, nachdem sie fertiggestellt und ausgekühlt sind, vorsichtig wieder befahren werden.“

Arbeiten im Stadtgebiet dauern bis Ende August

Nach Abschluss der Arbeiten wechselt die Baufirma an die Straße An der Celler Bahn, Brennenhorst und Graditzer Straße sowie Abschnitte der Grafenberger Straße zwischen den Hausnummern 90 bis 106 sowie der Straße Am Hohen Brink zwischen Klusriede und In den Kolkwiesen und saniert dort ebenfalls die Fahrbahndecken. Alle Sanierungen ebenfalls im DSK-Verfahren sollen bis spätestens zum 31. August abgeschlossen sein. Einen genauen Termin für die einzelnen Bereiche kann die Stadt nicht nennen: "Bei Regen oder zu hohen Temperaturen kann es zu Verschiebungen kommen", teilt Stahl mit.

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In jeder Straße soll die Deckensanierung bis zu zwei Tagen dauern. In dieser Zeit sperrt die Stadt die Straßen aufgrund der geringen Breite der Fahrbahnen abschnittsweise für den Verkehr und richtet ein absolutes Halteverbot ein. Die Nebenstraßen, Parkplätze sowie die Zufahrten werden abschnittsweise für kurze Zeit voll gesperrt. Im Nachgang werden noch die notwendigen Regulierungsarbeiten an den Schächten und Wasserschiebern erledigt.

Die Stadt bittet die betroffenen Anlieger und alle Verkehrsteilnehmer, die frisch sanierten Bereiche nicht mehr als unbedingt notwendig zu befahren. Sollte dieses nicht vermieden werden können, wird um eine besondere Vorsicht beim Befahren der Straßen in dieser Zeit gebeten, da es sich um eine bitumenhaltige Befestigung handelt.

Von Antje Bismark

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