Regionalverkehr

Sturmschäden im Bahnverkehr beseitigt – Strecke zwischen Hannover und Hamburg wieder frei

Von einem Reparaturzug der Bahn aus, wird eine Oberleitung auf der Bahnstrecke zwischen Lüneburg und Uelzen repariert.

Von einem Reparaturzug der Bahn aus, wird eine Oberleitung auf der Bahnstrecke zwischen Lüneburg und Uelzen repariert.

Uelzen. Nach den teils schweren Sturmschäden kommt der Bahnverkehr in Niedersachsen weitgehend wieder ins Rollen. Auf der besonders betroffenen Bahnstrecke zwischen Hamburg und Hannover fahren seit dem Mittwochmittag Züge wieder auf zwei Gleisen. Dort laufe der Bahnverkehr wieder ohne Einschränkungen, sagte eine Sprecherin der Deutschen Bahn (DB) in Hamburg.

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Nach den Sturmschäden war zwar Anfang der Woche bereits das Gleis von Hannover in Richtung Hamburg für Züge wieder freigegeben worden, es kam aber dennoch in beiden Richtungen noch zu Verspätungen und Umleitungen.

17 Kilometer Oberleitungen erneuert

Arbeitstrupps waren in den vergangenen Tagen an der Strecke unterwegs, um Oberleitungen zu reparieren, nachdem Bäume bei den vergangenen Stürmen am Wochenende auf die Leitungen gestürzt waren. Insgesamt mussten allein im Streckenabschnitt zwischen der Gemeinde Deutsch Evern (Landkreis Lüneburg) und Bad Bevensen (Landkreis Uelzen) 17 Kilometer Oberleitungen erneuert werden, wie die Bahnsprecherin sagte.

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Auch andere Eisenbahngesellschaften in Niedersachsen meldeten am Mittwoch, ihren Betrieb wieder vollständig aufzunehmen. Das Unternehmen Erixx teilte mit, dass die Linie der RB47 zwischen Uelzen und Braunschweig wieder vollständig befahrbar sei. Damit seien die letzten sturmbedingten Einschränkungen auf den Strecken des Erixx behoben.

Auch die Eisenbahngesellschaft Metronom nahm mit den Linien RE3 und RB31 die Strecke zwischen Uelzen und Lüneburg wieder in Betrieb. Mit dem Start des Bahnverkehrs am Mittwochmorgen verkehrten die Züge dort wieder regelmäßig, teilte Metronom mit.

Von RND/dpa

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