Burgdorf/Röddensen

Unfall zwischen Burgdorf und Röddensen: Autofahrer prallt gegen Baum

Gegen Baum geprallt: Der Rettungsdienst brachte den lebensgefährlich verletzten 22-Jährigen ins Krankenhaus.

Gegen Baum geprallt: Der Rettungsdienst brachte den lebensgefährlich verletzten 22-Jährigen ins Krankenhaus.

Burgdorf-Röddensen. Auf der Bundesstraße 443 zwischen Burgdorf und dem Lehrter Ortsteil Röddensen ist am Dienstagabend ein Auto von der Fahrbahn abgekommen. Nach Polizeiangaben prallte der 22-jährige Fahrer mit seinem silbernen BMW gegen einen Baum und erlitt lebensbedrohliche Verletzungen. Nach dem Unfall blieb der völlig zerstörte Wagen auf einem Feld stehen. Der Straßenabschnitt blieb bis in die Nachtstunden komplett gesperrt.

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Die genauen Hintergründe sind nach Polizeiangaben auch am Mittwoch noch unklar. Gleiches gilt für den Gesundheitszustand des Mannes. Wie eine Sprecherin auf Anfrage berichtete, werde der 22-Jährige weiter in einer Klinik behandelt.

Sicher ist indesm dass der Fahrer gegen 20.50 Uhr in Richtung Röddensen unterwegs war und in einer Linkskurve von der Straße abkam und gegen einen Baum prallte. Der Aufprall war so heftig, dass der Motor und die Vorderräder herausgerissen wurden. Die Trümmer verteilten sich über die gesamte Fahrbahn. Weitere Autos waren indes wohl nicht beteiligt.

Herausgerissen: Die Vorderreifen und auch der Motorblock des BMW lagen mehrere Meter vom eigentlichen Fahrzeugwrack entfernt.

Herausgerissen: Die Vorderreifen und auch der Motorblock des BMW lagen mehrere Meter vom eigentlichen Fahrzeugwrack entfernt.

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Polizei nimmt Ermittlungen zum Unfallhergang auf

Der Verkehrsunfalldienst der Polizei hat die Ermittlungen zum Hergang aufgenommen. Ergebnisse standen am Mittwoch aber noch nicht fest. Die alarmierte Feuerwehr unterstützte die Rettungskräfte und leuchtete zudem die Einsatzstelle aus. Die Vollsperrung der B443 zwischen Burgdorf und Röddensen wurde erst Stunden später nach Abschluss der Spurensicherung und Bergungsarbeiten aufgehoben. Die Höhe des Schadens beziffert die Polizei auf circa 2000 Euro.

Der Artikel wurde aktualisiert.

Von Frank Tunnat und Sven Warnecke Peer Hellerling

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