Gehrden

Viel Lob für Umbau des Kreuzungsbereiches

Die neue Verkehrsinsel erleichtert Fußgängern das Überqueren des zuvor überdimensional großen Straßenbereiches der Kreuzung.

Die neue Verkehrsinsel erleichtert Fußgängern das Überqueren des zuvor überdimensional großen Straßenbereiches der Kreuzung.

Gehrden. Endlich mehr Sicherheit und Komfort für Fußgänger: Nach dem Abschluss der Arbeiten zur Umgestaltung des Kreuzungsbereiches zwischen Ronnenberger Straße und Robert-Bosch-Straße bringt eine Passantin die neuen Vorzüge eindrucksvoll auf den Punkt: „Das ist ja jetzt schon fast Luxus im Gegensatz zu vorher: Man muss bei Regen nicht mehr auf einem matschigen Schotterweg zur Bushaltestelle gehen. Und es bleiben mir jetzt auch die kurzen Ausflüge auf den Fahrbahnbereich erspart, wenn ich tiefe Pfützen umgehen will“, sagt die Frau. Nur Sekunden vorher war sie an der Kreisstraße aus dem Bus gestiegen. Auf ihrem Weg in Richtung Stadtzentrum lobt sie auch die neue Verkehrsinsel: „Für Spaziergänger ist es endlich nicht mehr so gefährlich, die Straßenseite zu wechseln“, sagt die Frau und geht weiter.

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Mehr Sicherheit für Fußgänger, bessere Übersicht für Autofahrer

Mehr Sicherheit für Fußgänger, bessere Übersicht für Autofahrer: Nach der Umgestaltung des Kreuzungsbereiches können Fahrgäste der Regiobus trockenen Fußes und ohne Betreten der Fahrbahn die Haltestellen entlang der Kreisstraße erreichen und auch verlassen.

Genau aus diesen Gründen hat die Stadt Gehrden bis zur vergangenen Woche dort mehr als einen Monat lang den großen Kreuzungsbereich ungestalten lassen: Rund 185 000 Euro wurden investiert, um an der Westseite der Ronnenberger Straße den Gehweg bis zur Kreisstraße 231 zu verlängern – damit dort die beiden Bushaltestellen der Regiobusse besser zu erreichen sind. Außerdem wurde auf dem zuvor überdimensional großen Fahrbahnbereich der Kreuzung zur Robert-Bosch-Straße eine Verkehrsinsel eingerichtet – als Querungshilfe für Fußgänger. Dort mussten Passanten zuvor stellenweise eine mehr als 15 Meter lange Strecke zurücklegen, um die Straßenseite zu wechseln.

Auch der gewünschte positive Begleiteffekt ist erreicht worden: Weil wegen der Verkehrsinsel automatisch auch stellenweise die Fahrbahn verengt wurde, werden dort nun auch nicht mehr die Straßenränder komplett zugeparkt. Der gesamte Kreuzungsbereich ist deshalb jetzt auch für Autofahrer viel besser einsehbar und übersichtlicher. Nur gut eine Woche nach der Freigabe der zuvor wegen der Bauarbeiten für mehrere Wochen gesperrten Strecke hat sich eindrucksvoll bestätigt: Mit ihrer Investition hat die Stadt einen risikoreichen Verkehrsknotenpunkt am Eingangstor zum Gewerbegebiet Ost und zu den beiden neuen Wohngebieten am Thiemorgen und Großes Neddernholz entschärft.

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Von Ingo Rodriguez

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