Rehburg-Loccum /<wbr> Ehrenamt

Kultur der Anerkennung pflegen

Engagiert im Ehrenamt: zum Jahresempfang zeichnet die Stadt Rehburg-Loccum verdiente Bürger aus.

Engagiert im Ehrenamt: zum Jahresempfang zeichnet die Stadt Rehburg-Loccum verdiente Bürger aus.

Rehburg-Loccum (ade). Eine "Kultur der Anerkennung" sei dieser Empfang, zu dem die Stadt nun schon seit einigen Jahren jeweils zum 1. März – dem Gründungsdatum Rehburg-Loccums – einlade, sagte Bürgermeister Dieter Hüsemann, denn Ehrenamt und Hilfsbereitschaft verdienten Anerkennung. Sieben Menschen beziehungsweise Projekte hob er besonders hervor, stellvertretend für viele andere Engagierte in der Stadt. So gab es Urkunden und kleine Präsente für Sascha Matthies, der sich seit 1991 beim DRK engagiert, für Martin Edler, der im TSV Loccum ebenfalls seit 1991 einer derjenigen ist, die unverzichtbar sind, und auch für Brigitte Hoener, die unter anderem mit der Gründung von "Pro Bad Rehburg" dafür sorgt, dass der Ort ein schönes Gesicht bekommt.

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Anke Lampe, ohne die der Loccumer Verein für Kinder-, Jugend- und Kulturarbeit kaum vorstellbar ist, war nicht anwesend, Kornelia Gutsch nahm ihre Auszeichnung für jahrelanges Ehrenamt in der städtischen Jugendpflege gern entgegen.

Zumindest kreisweit sei Rehburg-Loccum in aller Munde gewesen durch die beiden Kinderchormusicals, die der Loccumer Stiftskantor Michael Merkel inszeniert habe, sagte Hüsemann. Ihm und seinem Team aus engagierten Eltern – vertreten durch Andrea Held und Ute Dahlke – dankte der Bürgermeister insbesondere auch, weil diese Projekte nicht auf Ortsteile bezogen gewesen seien, sondern Kinder aus allen Teilen der Stadt beteiligten.

Gerhard Bartsch schließlich, gebürtiger Schlesier und seit 1944 in Rehburg, dankte Hüsemann für sein Engagement für die katholische Kirche. 1958 habe er geholfen, eine Behelfskirche aufzubauen. Seitdem sei er ununterbrochen im Einsatz gezeigt und strahle außerdem stets gute Laune und Zufriedenheit aus. Mit einem verschmitzten Lächeln trat Bartsch auf die Bühne und nahm mit dem Kommentar „Was Besseres fällt Ihnen wohl nicht ein“ den Preis – gern – entgegen.

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