Moorbrand

133 Feuerwehrleute aus Schaumburg in Meppen

Die Helfer atmen durch: ein seltener Moment der Pause vor dem Zelt der Einsatzleitung.

Landkreis/Meppen. Wie berichtet hatte sich die Kreisfeuerwehrbereitschaft Nord am Freitag, nachdem der Landkreis Emsland den Katastrophenfall ausgerufen hatte, auf den Weg in das Gebiet nahe Meppen gemacht, wo nach einem Raketentest auf einem Bundeswehrgelände Anfang September das Moor in Brand geraten war.

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Die Schaumburger Brandschützer kamen nach Worten von Feuerwehrsprecher Sven Geist Samstagnacht gegen 2 Uhr in Meppen an. Nach einer kurzen Nachtruhe waren sie dann von etwa 8 bis 22 Uhr im Einsatz, haben Löscharbeiten durchgeführt und ein Ausbreiten der Flammen auf angrenzende Wiesenflächen und ein Waldstück verhindert.

Die Brandschützer aus Schaumburg unterstützen bei den Löscharbeiten in dem Moor bei Meppen.

Die Brandschützer aus Schaumburg unterstützen bei den Löscharbeiten in dem Moor bei Meppen.

Nach einer Nachtruhe in einer Turnhalle in Meppen ging es für die Schaumburger Einsatzkräfte laut Geist dann am Sonntag ab etwa 7.30 Uhr wieder los. Die Brandschützer mussten in ihrem Einsatzabschnitt gegen noch brennende Torfklumpen ankämpfen und den Boden wässern, um schwelende Glutnester zu löschen.

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Vergangene Woche waren bereits Helfer des Technischen Hilfswerkes (THW) Stadthagen und Wunstorf zur Unterstützung ins Emsland aufgebrochen.tbh

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