Nach Fußball-Krawallen

Entsetzt über VfR

BÜCKEBURG. "Die CDU ist über die Vorfälle entsetzt", so der Parteivorsitzende Sascha Cordes. "Gewalt hat auf und neben dem Fußballplatz nichts zu suchen." Es sei aus Sicht der CDU für die Stadt und die Menschen, die sich im Sport ehrenamtlich engagieren, nicht hinnehmbar, wenn es am Rande von Sportveranstaltungen zu solchen Gewaltausbrüchen kommt. Die Vereinsführung dürfe ein Verhalten wie das am vergangenen Dienstag nicht tolerieren und müsse sich klar und eindeutig davon distanzieren.

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Hervorragende Jugendarbeit

Für die CDU-Stadtratsfraktion ergänzt deren Vorsitzender Axel Wohlgemuth: "Die Stadt unterstützt die Arbeit des VfR Evesen, insbesondere die hervorragende Jugendarbeit." Der VfR werde mit viel Engagement des Vorstands geführt und von vielen Ehrenamtlichen getragen. Es sei der Fraktion wichtig, diese Menschen zu schützen und den Verein auch weiterhin zu unterstützen. Die Stadt und die Bückeburger Vereine müssten gemeinsam sicherstellen, dass auf unseren Sportstätten für Beleidigungen und Gewalt kein Platz ist. "Wir sprechen uns daher für eine gemeinsame Kampagne gegen Gewalt auf dem Platz aus und werden dafür Vorschläge in den nächsten Sport- und Partnerschaftsausschuss einbringen", so Wohlgemuth. rc

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