Landkreis / Ausflugstipps

Das Pfingstwetter lockt ins Grüne

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Beliebtes Ausflugsziel: Das Steinhuder Meer.

Spaß rund ums Wasser

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Warmes Wetter und Wasser – eine ideale Kombination in vielerlei Hinsicht, die das Steinhuder Meer über die Pfingsttage zu bieten hat: Bei Wassertemperaturen von mehr als 20 Grad lohnt ein Trip zur Steinhuder Badeinsel, um sich selbst in die Fluten zu stürzen. Aber auch – wer es weniger nass mag – „Chillen“ am Strand, eine Fahrradtour rund um die Wasserfläche oder ein Spaziergang auf der Steinhuder Promenade, ein Trip zum Wilhelmstein mit einer Einkehr in einem der vielen Biergärten, Restaurants und Cafés könnte den Traum eines optimalen, langen Wochenendes beflügeln.

Wem nach Kultur ist: Das Steinhuder Spielzeugmuseum ist umgezogen und in Kombination mit dem Fischer- und Webermuseum neu eröffnet worden – ein Besuch lohnt sich bestimmt.

An der Bornau und auf dem Alten Postweg

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Wenn, wie Pfingsten zu erwarten ist, Sonnenstrahlen zart durch das Laub der Bäume scheinen, stellt der Bückeberg ein besonders reizvolles Wandergebiet dar. Ein Tipp: Am Endpunkt der Waldstraße in Obernwöhren fängt der 6,3 Kilometer lange, eigens ausgeschilderte "Bornau-Rundweg" (Symbol: Fisch) an. Nur 127 Höhenmeter sind zu bewältigen, geeignet also auch für ungeübte Wanderer. Talwiesen, Bäche und Brunnenanlagen verweisen auf das Wassergewinnungsbiet Bornau.
Ein Highlight gibt es am Pfingstsonntag, 27. Mai, ab 12 Uhr auf dem Hof Ahnefeld, An der Bornau 1: Das Duo "Charly & Herbert" spielt Unterhaltungsmusik aus den vergangenen 50 Jahren. Für Bratwurst und Getränke sowie Kaffee und Kuchen ist gesorgt.

Wer lieber radelt, dem sei die überschaubare Radwander-Route "Alter Postweg" empfohlen. Die rund 15 Kilometer lange Tour mit nur sanften Anstiegen beginnt und endet auf dem Stadthäger Marktplatz. Durchquert werden Reinsen, Habrihausen und Obernwöhren.
Kartenmaterial im "i-Punkt" am Marktpkatz, geöffnet am Sonnabend zwischen 10 und 13 Uhr, und im Internet unter www.stadthagen.de

Picknick im Grünen mit toller Aussicht

Raus in den Wald“ könnte das Motto für die Pfingsttage lauten. Bei schönstem Sommerwetter gehört ein Picknick zum Waldspaziergang unbedingt dazu. Besonders reizvoll ist das kulinarische Freiluft-Erlebnis auf der Rodenberger Höhe im Deister. Vom Dach der Schutzhütte aus kann man herrlich ins Tal auf Rodenberg und Apelern schauen. Appetit fürs Picknick bekommt man während des Aufstiegs zur Aussichtsplattform.

Wer mit Kindern unterwegs ist oder nur einen Spaziergang machen möchte, kann am Deisterparkplatz an der Rodenberger Umgehungsstraße starten. Von dort geht es durch den Buchenwald des Grover Grundes über die Teufelsbrücke (Foto) zur Rodenberger Höhe. Wer Lust auf eine längere Wanderung hat, startet an der Cecilienhöhe in Bad Nenndorf und folgt dem Rundwanderweg. kcg

Aussicht in die Tiefebene

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In der Samtgemeinde Nienstädt lohnt sich der Weg zur Schierborner Höhe am Rand des Bückebergs. Am Ende der Straße Am Schierbach befinden sich Parkplätze, von dort aus können Wanderer zu einer Tour durch den Wald starten. Vorher oder nachher bietet sich ein moderner Trimm-dich-Pfad zum Austoben an, dessen Strecke aber auch zum Aussichtspunkt Schierborner Höhe führt. Von dort aus bietet sich ein atemberaubender Blick in die Norddeutsche Tiefebene. Zur Stärkung steht das Gasthaus „Waldklause“ direkt gegenüber bereit. Es gibt auch einen Spielplatz. Wer mit dem Fahrrad dorthin möchte, sollte auf Steigungen bis acht Prozent an der Bergkette und kurz vorm Ziel vorbereitet sein. gus

Mehr über Meerbeck

Ausflügler, die rund um die Kreisstadt unterwegs sind, sollten sich etwas Zeit nehmen, um Meerbeck einen Besuch abzustatten. An der Hauptstraße lädt die bildschöne St.-Bartholomäus-Kirche zu einem kurzen Stopp an. Auf dem Friedhof daneben befindet sich ein Seefahrer-Denkmal.

Weiter geht es über die Hobbenser Straße und den Gallweg zum Gallhof, einem der schönsten Fachwerkhäuser des Landkreises, das wegen seiner geschichtlichen Bedeutung zum Schaumburger Kulturpfad gehört. Kurz hinter dem Ortsausgang geht es nach links in die idyllische Siedlung Kuckshagen. Ein Denkmal erinnert dort an den Kuckshäger Krieg, eine Bauernrevolte im Jahr 1793. gus

Vom Dom bis zur Schachtschleuse

Die Weserstadt Minden bietet von April bis Oktober bei Stadt- und Themenführungen die Möglichkeit, sich auf die Spuren der 1200 Jahre alten Stadtgeschichte zu begeben. Der 1000 Jahre alte Dom – das Wahrzeichen der ehemaligen Bischofsstadt – und die Fachwerkbauten in der oberen Altstadt zählen zu den eindrucksvollen historischen Sehenswürdigkeiten. Weitere Attraktionen sind die Besichtigung der Rekonstruktion einer Schiffmühle aus dem 18. Jahrhundert und eine Fahrt mit dem Raddampfer.

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Das Wasserstraßenkreuz – wo der Mittellandkanal über die Weser führt – lädt zu Erkundungsfahrten inklusive Schleusungen ein. Zudem gibt es von Mitte Mai bis Mitte September im Konzertpavillon an der Schachtschleuse beliebte Hafenkonzerte.
Genaue Führungstermine, Eintrittspreise und Routeninformationen finden sich unter www.mindenmarketing.de im Internet.

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