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Laterne, Laterne – kinderleicht selbst gebastelt

Mariella (von links), Emma und Alicia (alle fünf Jahre alt) haben aus Luftballons, Kleister und Transparentpapier lustige Monster geschaffen.

Mariella (von links), Emma und Alicia (alle fünf Jahre alt) haben aus Luftballons, Kleister und Transparentpapier lustige Monster geschaffen.

Landkreis (lmh). Wer noch eine Laterne basteln möchte, kann die Modelle aus den Schaumburger Kitas als Anregung nutzen. Zum Einsatz kommen die fertigen Werke dann zum Beispiel beim Umzug der Schaumburger Nachrichten am Freitag, 4. November, ab 16.45 Uhr auf dem Stadthäger Marktplatz.

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Die Klecks-Laterne

Im Stadthäger Kindergarten Jägerhof haben die Kinder ihre Laterne in diesem Jahr aus Aquarellpapier hergestellt. Nachdem das befeuchtet ist, klecksen die kleinen Bastler drauf los. Dank des speziellen Papiers verläuft die dazugehörige Aquarellfarbe und ergibt interessante Muster. Ist das Kleckswerk getrocknet, muss es nur noch in ein im Bastelgeschäft erhältliches Ober- und Unterteil eingefasst werden.

Die Monster-Laterne

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Lustige Monster bringen die Kinder der Fuchsgruppe aus dem Sülbecker Kindergarten zum Leuchten. Dafür bekleben sie einen Luftballon mit Tapetenkleister in mehreren Schichten mit Transparentpapier. Über Nacht getrocknet, wird der Ballon mit einer Nadel zum Platzen gebracht und entfernt. Augen aus Pfeifenputzerdraht und Styroporkugeln, Mund und Nase aus buntem Papier geben der so entstandenen Hülle das entsprechende Monstergesicht.

Die Fünf-Minuten-Laterne

Ruck-zuck fertig ist das Modell, das diesmal in der Rasselbande in Obernkirchen leuchtet. Auch schon die Kleinsten können dabei kräftig mithelfen. Ein entsprechender Rohling aus dem Bastelbedarf ist nötig, ansonsten nur noch etwas Transparentpapier, das in Form geschnitten und an der Pappe befestigt wird. Wer möchte, kann dieses noch verzieren, zum Beispiel mit Sternen aus Tonpapier.

Die Kürbis-Köpfe

Für das Modell der Sülbecker Bärengruppe muss wieder ein Luftballon herhalten, der diesmal mit normalem Papier und Kleister beklebt und nach dem Trocknen mit Fingerfarbe orange angemalt wird. Ein Cutter-Messer verhilft dem Gruselkürbis anschließend zu einem Gesicht.

Fast genauso einfach ist die Version der Froschgruppe. Auf orangen Tonkarton vorgezeichnet, können die Kinder ihre Kürbisköpfe selbst ausschneiden, ebenso einen breiten Streifen für den Mittelteil. Ein Cutter-Messer hilft wieder beim Gesicht, das anschließend mit Transparentpapier hinterklebt wird.

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