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Mit Labor und Therapieraum

Vorentwurf zeigt Kita-Konzeption

Ein Vorentwurf zeigt, wie der Kita-Neubau aussehen könnte. Aus dem L-förmigen Erdgeschoss ragt eine zweite Etage heraus.

Lindhorst. In der jüngsten Sitzung des Bau- und Umweltausschusses des Rates der Gemeinde Lindhorst hat Gemeindedirektor Jens Schwedhelm den Vorentwurf für die Kindertagesstätte samt Krippe vorgestellt. Der Ausschuss stimmte der damit verbundenen Aufstellung des „Bebauungsplans Nummer 23“ einstimmig zu.

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Der Neubau entsteht an der Lüdersfelder Straße neben dem Sportplatz der Magister-Nothold-Schule. Das alte Sportheim wird abgerissen.
Der Neubau besteht aus einem L-förmigen Erdgeschoss, in dem die sechs Gruppenräume für Kita und Krippe sowie Ruheräume und eine Küche untergebracht werden sollen. Eine Treppe sowie ein Fahrstuhl – es soll schließlich eine integrative Kita werden – führen ins Obergeschoss, das etwa mittig aus dem Gebäude herausragt (siehe Grafik). Dort werden unter anderem ein Bewegungsraum, ein Labor und Therapieräume entstehen.

Schwedhelm hob besonders hervor, dass einer der großen bestehenden Bäume auf dem Gelände erhalten bleiben könnte. Eine weitere Bepflanzung ist als Abgrenzung zum Sportgelände angedacht.

Der Rat der Gemeinde Lindhorst fasst am 27. September den endgültigen Beschluss zur Aufstellung des B-Plans. Die öffentliche Sitzung beginnt um 19 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Hof Gümmer, Bahnhofstraße 37. Kirsten Elschner

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