Bad Nenndorf / GBN

Abschied von der Zauberschule

Beachtliche Leistungen: Zwölf junge Leute beenden ihre Schulzeit in Bad Nenndorf mit der Note 1. © kcg

Beachtliche Leistungen: Zwölf junge Leute beenden ihre Schulzeit in Bad Nenndorf mit der Note 1. © kcg

Bad Nenndorf (kcg). Gewürdigt wurde das mit der nach Auskunft von Schulleiterin Irmtraud Gratza-Lüthen "größten Entlassungsfeier" in der Geschichte des GBN: Mehrere Hundert Zuschauer drängten sich rund um die Musikmuschel im Kurpark, um den Absolventen bei Ehrungen und Übergabe der Zeugnisse zu applaudieren.

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Auch in Sachen schulischer Leistung kann sich die Bilanz des ersten Doppeljahrgangs sehen lassen: Mit einem Notendurchschnitt von 2,5 haben die Abiturienten das beste Ergebnis seit Jahren erzielt, lobte Gratza-Lüthen. Insgesamt zwölf Schüler beenden ihre Schulzeit mit einem „Einser“-Abitur. Den mit 1,0 besten Notendurchschnitt hat Simon Wingert erreicht, der außerdem als bester Physiker des Jahrganges von der Physikalischen Gesellschaft geehrt worden ist.

Die Note 1,2 haben sich Nicolai Kruschinski, Mira Reinert und Christian Thiel erarbeitet, eine 1,3 erzielten Nico Angerstein, Marianne Buhl, Julia Grimm, Yannick Heisler, Carina Hergesell, Lukas Nord und Julius Rudolph. Svenja Hermann schließt das Abitur mit einer 1,4 ab.

In ihrer Ansprache erinnerte die Schulleiterin an den ersten Schultag der Abiturienten im GBN. „Damals habe ich Euch gesagt, dass das Gymnasium Ähnlichkeiten hat mit Hogwarts, der Zauberschule von Harry Potter.“ Auch wenn die Jahre bis zum Abitur nicht immer zauberhaft gewesen seien, hoffe sie doch, dass die Schulzeit für viele ein „Abenteuer war, auf das sich einzulassen gelohnt hat“. Vor allem die Zusammenlegung der beiden Jahrgänge sei eine große Herausforderung für die Schüler gewesen.

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„Ihr habt getrennt gestartet und kommt nun gemeinsam ans Ziel. Das ist eine große beachtenswerte Leistung“, erklärte Gratza-Lüthen.

Wie wichtig das Erkennen der eigenen Stärken ist, betonte dann Abiturient Till Isensee gemeinsam mit Oberstufenkoordinator Michael Imhof und der Elternratsvorsitzenden Gitta Matthes. In einer unterhaltsamen und augenzwinkernden Rede appellierten die drei an die frisch entlassenen Schüler, die eigenen Leidenschaften und Fähigkeiten zu stärken und gegen den Strom zu schwimmen.

„Finde Dein Element, dann kannst Du glänzen und strahlen“, rief Isensee zum Abschied seinen Mitschülern zu.

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