Tennisverein besteht 60 Jahre

Blau-Weiße Jugend wächst und wächst

Im Vorstand: Ottfried Oltrogge, Dietmar Schindler, Manfred Schlüter, Steffi Bitto, Uwe Martens, Rüdiger Bax und Fabian Biener.

Im Vorstand: Ottfried Oltrogge, Dietmar Schindler, Manfred Schlüter, Steffi Bitto, Uwe Martens, Rüdiger Bax und Fabian Biener.

Das Thema Pachtvertrag und dem früheren Clubhaus (SN berichteten) ist und bleibt Thema Nummer eins bei den Blau-Weißen in der Kurstadt. Nun kam es in der Jahresversammlung der Tennisfreunde auf den Tisch. Mittlerweile habe die Stadt ein Schriftstück präsentiert, das dem Verein bislang unbekannt war. Wie Vorsitzender Rüdiger Bax erklärt, handele es sich dabei um einen Änderungsvertrag, der nur einseitig von dem Verein unterschrieben worden sei.  Den Termin für die mündliche Verhandlung nannte Bax ebenfalls: 26. März.

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Zufriedenheit herrscht hinsichtlich der Mitgliederentwicklung. Bereits 2007 habe der Verein 23 Jugendliche gewinnen können. Vergangenes Jahr meldeten sich 17 an. Drei Jugendmannschaften schickt Blau-Weiß ins Rennen. Diesen Erfolg schreibt Bax einerseits der „sehr guten Jugendarbeit“ von Steffi Bitto und Fabian Biener zu. Andererseits biete der Klub ein attraktives Trainingsprogramm. Und darin liegt der Knackpunkt: Um die Trainer- und Hallenstunden gewährleisten zu können, benötigt der Verein Geld. Unter anderem aus diesem Grund verständigten sich die Mitglieder auf Erhöhung der Trainingsgebühr um zehn auf 40 Euro pro Sommersaison. Der Winterspielbetrieb kostet pro Person nun 35 Euro.

Kassenwart Manfred Schlüter, der dem Vereinskonto am Abend eine „schwarze Null“ attestierte, wies auf den Gastspielbetrieb hin, dessen Gebühren er derzeit für zu gering hält. Die Mitglieder einigten sich auf eine Anhebung. Ab 2010 kostet eine Zweitmitgliedschaft bei Blau-Weiß Bad Nenndorf 70 Euro. Der Verein sei von der Finanzkrise weitgehend verschont geblieben, witzelte Schlüter. Dies sei jedoch nur der Spende (1000 Euro) eines heimischen Unternehmens und dem städtischen Zuschuss von 1400 Euro zu verdanken.

Dass dem Verein der „gesunde Mittelbau“ fehle (Schlüter) bestätigte auch der Bericht von Vize Dietmar Schindler. Dieser erzählte von dem Arbeitseinsatz zur Trockenlegung von „Platz 2“. 18 Mitglieder der insgesamt rund 170 (inklusive der 22 Waltrinhäuser) seien erschienen. Nur zwei davon galten jedoch vom Alter her gesehen als „arbeitsfähig“. Soll heißen: Mehr jüngere Spieler sollen sich an den Aktionen beteiligen. Auch die mit 22 Mitgliedern maue Beteiligung an der Jahresversammlung stieß auf Kritik: „Es sind immer nur die gleichen, die mitmachen“, hieß es.

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Den kompletten Bericht lesen Sie in den SN.

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