Bad Nenndorf / Feuerwehr

Zwei Abzeichen und zwei Präsentkörbe

Thomas Hoffmeister

Thomas Hoffmeister

Bad Nenndorf. Hoffmeister war gewissermaßen die Hauptperson bei den Ehrungen. Nachdem er auch die Ehrennadel der Feuerwehr bekommen hatte, sagte Ortsbrandmeister Thomas Schweer: "So, Hoffi, nun setz dich mal nicht gleich wieder hin." Einen Satz, den er kurz darauf wiederholte, denn es gab noch zwei Präsentkörbe. Hoffmeister war nach 14 Jahren als Jugendfeuerwehrwart ausgeschieden. Hoffmeister hatte zuvor seinen letzten Bericht vorgelesen. Dennis Höger, Hoffmeisters bisheriger Stellvertreter, ist sein Nachfolger, Tobias Dröse war von der Jugendfeuerwehr zum neuen Stellvertreter gewählt worden. gus

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Gisela Plümer und Gerhard Bormann wurden für 40-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet. Seit 25 Jahren in der Bad Nenndorfer Feuerwehr sind Rudolf Schönfelder, Horst Frenzel, Otto Uthe, Jens Pohl, Bodo Siegmund, Gerhard Borcherding, Iris Wachsmann, Gerhard Lattwesen, Hans-Joachim Mann, Günther Kraut, Dietrich Kopelke und Günter Lund.

63 Mitglieder hat die aktive Gruppe der Feuerwehr Bad Nenndorf. Übernommen wurden bei der Hauptversammlung Ana Cronjäger, Svenja Kramer, Tanja Scheller und Anja Wingert aus der Jugendfeuerwehr. Als Seiteneinsteiger kamen Claudia Baroth, Katrin Ahrens, Jennifer Heider, Sascha Kramm und Rojin Etati hinzu.

Zum Feuerwehrmann wurden Ralf Wlotzka und Dennis Tölke befördert. Neue Oberfeuerwehrmänner sind Michael Mohlek und Markus Schweer. In den Rang von Hauptfeuerwehrleuten wurden Michael Pusch, Katrin Schaper und Denis Höger erhoben. Brandmeister ist jetzt Thomas Schröder.

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Eine Sonder-Ehrung gab es für Karsten Reimer und Steffen Dietze, die sich beim Aufhängen der Transparente vor den Nazi-Aufmärschen sowie bei deren Abmontieren besonders ins Zeug legen. Apropos Zeug: Reimer ist Zeugwart, Dietze stellvertretender Gerätewart.

Ortsbrandmeister Schweer sagte, dass die Feuerwehr nach dem Bau des neuen Feuerwehrhauses die Jahresversammlung in dem neuen Gebäude veranstalten will. So mancher dürfte dies nicht gerade als Grund zu besonderer Eile gewertet haben, denn die Feuerwehr Bad Nenndorf tagt derzeit im schicken Restaurant des Grandhotel Esplanade und speist dort auch im Anschluss an die Hauptversammlung.
Grundsätzlich wurde aber in mehreren Wortbeiträgen deutlich, dass die Feuerwehr ihr neues Domizil lieber gestern als morgen beziehen würde. Sigmar Sandmann, stellvertretender Sprecher der SPD-Samtgemeinderatsfraktion, und Stadtdirektor Bernd Reese, erklärten, dass derzeit weitere formelle Schritte abgearbeitet werden.

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