Obernkirchen / Eröffnung

„Das Geschäft wird supergut angenommen“

Obernkirchen. Obernkirchen (wk). Der Verkauf in dem kleinen Ladengeschäft, zu dem auch eine Fahrradwerkstatt gehört, war laut Firmengründer Werner Warnecke indes schon rund drei Wochen vorher angelaufen – und das offenbar mit sehr guter Resonanz.

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 „Das Geschäft wird supergut angenommen, damit hätte ich in dieser Form vorher selber nicht gerechnet“, berichtet der 44-jährige Obernkirchener. „Ich komme mit dem Bestellen schon gar nicht mehr hinterher.“ Dazu passte, dass sich am Samstag ebenfalls etliche Interessierte einfanden, um sich über dessen Sortiment an so genannten „Pedelecs“, „Speed-Pedelecs“ und „E-Bikes“ etwa der Marken „Raleigh“, „Haibike Winora“ und „Grace“ (laut Warnecke „ein Stück deutsche Ingenieurskunst“) zu informieren und mitunter auch gleich eines zu kaufen.

 Die große Nachfrage nach den mit kleinen Elektroantrieben ausgestatteten City-, Touren-, Trekking- und Mountainbikes war es auch, die Warnecke motiviert hatte, das Fachgeschäft zu eröffnen: In den vergangenen Jahren haben sich die Absatzzahlen für Elektrofahrräder („eine Wachstumsbranche“) nach Angaben der Industrie von Jahr zu Jahr verdoppelt, wobei die Tendenz weiter steigend sei, erklärte der Jungunternehmer.

 Dass er als Standort seines Ladengeschäfts gerade die Obernkirchener Innenstadt gewählt hat, dafür hatte er gleich mehrere Argumente parat: Im Vorwege habe er zwar auch andere Städte in seine Überlegungen einbezogen, verriet Warnecke. Letztlich habe er sich aber doch für Obernkirchen entschieden, da dies „eine schöne Stadt“ sei, es hier kein weiteres Fahrradgeschäft beziehungsweise keine Fahrradwerkstatt gebe und weil die bergige Lage der Stadt ein ideales Umfeld für den Verkauf von Elektrofahrrädern sei: „Der Markt ist einfach da.“ Vor diesem Hintergrund habe er daher einfach zugreifen müssen, als ihm die attraktiven Räumlichkeiten in dem historischen Fachwerkgebäude zur Miete angeboten worden seien. Und außerdem: „Wenn keiner beherzt genug ist, hier ’was aufzubauen, dann wird es immer so bleiben.“

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 Unterstützt wird Warnecke, der das Geschäft neben seinem Hauptberuf in der Industrie betreibt, durch den von ihm als Mitarbeiter angestellten Zweiradmechaniker Michael Münstedt, der sich um die Leitung der Werkstatt (repariert werden hier übrigens auch konventionelle Fahrräder), aber auch um den Verkauf kümmert. Daneben will jedoch auch Warnecke so oft wie möglich im Laden anzutreffen sein. Öffnungszeiten:

 montags, dienstags, donnerstags und freitags von 10 bis 13 Uhr und von 15 bis 18 Uhr (beziehungsweise donnerstags bis 20 Uhr) sowie samstag von 10 bis 14 Uhr.

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