Startschuss im April
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Umd das Entfernen von Schlaglöchern wird es vorerst noch nicht gehen bei der Sanierung.
© Quelle: Archiv
RODENBERG. Dass sich etwas tut, zeichnete sich durch die Präsenz eines Vermessungsteams des Ingenieurbüros Kirchner ab. Die Mitarbeiter des Stadthäger Unternehmens waren in dieser Woche mit vorbereitenden Maßnahmen für die geplanten Verkehrsberuhigungen an Grover Straße und Bassenbrink beschäftigt. Für beides hat die Politik grünes Licht erteilt (wir berichteten).
Doch noch mehr ist in dieser Woche passiert. Die Subissionsphase im Ausschreibungsverfahren des ersten Sanierungsabschnitts lief aus. Dabei handelt es sich um die Kreuzung Grover Straße/Deisterstraße. Dafür sind mehrere Angebote eingegangen. „Die Unternehmen zeigen schon Interesse an dieser Maßnahme“, sagte Jörg Döpke, Fachbereichsleiter Innere Verwaltung.
Fertig im Oktober
Kein Wunder, Levin zufolge handelt es sich um ein Auftragsvolumen im mittleren sechsstelligen Euro-Bereich. Die genauere Summe könne er erst nennen, sobald der Auftrag erteilt worden ist. Die Kommune ist angehalten, das günstigste Angebot einer öffentlichen Ausschreibung zu wählen. Vertraglich vereinbart ist bei diesem Verfahren bereits, dass die Arbeiten im April beginnen und im Oktober 2018 enden sollen, erklärte Levin.
Anschließend sollen die weiteren Knotenpunkte im Bereich Grover Straße und Bassenbrink ausgeschrieben werden. Dies geschieht Levin zufolge aber immer nur so weit, wie entsprechendes Geld im Haushalt verankert ist. Und dabei hat wiederum die Politik das letzte Wort. Die Sanierung wird sich auf mehrere Jahre erstrecken.
Im ersten Bauabschnitt soll ein verkehrsberuhigter Bereich entstehen. Auch eine explizite Anordnung von Autostellplätzen wird ein Ergebnis der Arbeiten sein.
SN