A2 zwischen Rehren und Bad Eilsen

Schwerstverletzter bei Lkw-Unfall

Die Feuerwehrleute müssen den Lastwagenfahrer aus seinem völlig zerstörten Führerhaus schneiden.

Die Feuerwehrleute müssen den Lastwagenfahrer aus seinem völlig zerstörten Führerhaus schneiden.

Bernsen. Durch den Aufprall wurde das Führerhaus des Sattelzuges erheblich zusammengedrückt und der Fahrer schwer verletzt eingeklemmt. Neben dem Rettungswagen und Notarzt wurden daher die Auetaler Feuerwehren alarmiert, die mit fünf Fahrzeugen aus Rolfshagen, Kathrinhagen, Rehren-Westerwald und dem Einsatzleitwagen ausrückten.

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„Wieder hat es erhebliche Probleme mit der Rettungsgasse gegeben. Wieder haben wir wertvolle Zeit verloren, weil wir einfach nicht durchgekommen sind“, stellte Rolfshagens Ortsbrandmeister Stephan Meier gegenüber unserer Zeitung fest. Er hoffe, dass das nicht zum Nachteil des Verletzten ist.

Der Fahrer des Sattelzuges wurde schließlich mit schwerem Gerät aus dem Führerhaus gerettet und notärztlich versorgt. Mit dem angeforderten Rettungshubschrauber, der auf der voll gesperrten Autobahn gelandet war, wurde der Schwerstverletzte in eine Klinik geflogen. Der Fahrer des vorderen Lkw erlitt einen Schock und wurde notärtzlich versorgt.

Zweiter Unfall innerhalb einer Woche

Während der Rettungsarbeiten war die Autobahn voll gesperrt. Ab dem Nachmittag, als die Aufräumarbeiten liefen, wurde der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Es kam zu einem kilometerlangen Stau und auch auf den Ausweichstrecken, der Landesstraße 443, dem sogenannten Auetal-Highway und der Bundesstraße 83, gab es erhebliche Behinderungen.
Der Unfall ist bereits der zweite innerhalb einer Woche an genau der gleichen Stelle auf der Autobahn gewesen. Bereits am Mittwoch waren dort zwei Lkw ineinander geprallt und die Feuerwehren, Rettungsdienste und Notärzte im Einsatz. Schon am Mittwoch hat es Probleme mit der Rettungsgasse gegeben.

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"Dafür müssen unbedingt härtere Strafen festgelegt werden. In anderen Ländern zahlt man dafür 1000 Euro und mehr, bei uns nur ein Bußgeld in Höhe von 20 oder 50 Euro. Und niemand denkt daran, dass er auch einmal betroffen sein könnte", sagte ein Polizist vor Ort. la

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