Stadthagen /<wbr> Weihnachtsbaumverkauf

Die Qual der Wahl beim Tannenbaum

Stadthagen (tbh). Unter anderem bietet der Pflanzenhof Stadthagen am Ostring eine Auswahl an Tannenbäumen an. Beim Hagebaumarkt an der Dülwaldstraße wurde der Weihnachtsbaumverkauf wegen einer Baustelle im Gartencenter vor den Holzfachmarkt verlegt. Dort steht Hagebau-Mitarbeiter Robert Botterbrodt jeden Morgen ab 8 Uhr den Kunden mit Rat und Tat zur Seite. "In diesem Jahr haben wir auf die Blaufichten verzichtet und bieten die Nordmanntanne in zwei Kategorien ab einer Größe von einem bis zu 2,30 Meter an", sagt er, bedauert aber einen Kundenrückgang aufgrund des Standortwechsels.
Kleinere Varianten sind im Topf erhältlich. "Die Topfbäume werden maschinell gerodet und haben daher meist keine Wurzeln", erklärt Botterbrodt. Wer den Weihnachtsbaum nach dem Fest gerne auspflanzen möchte, sollte daher auf die "im Topf gewachsenen" zurückgreifen, bei denen der Baumarkt auch eine Garantie auf das Anwachsen gibt. Der Hagebaumarkt bezieht seine Bäume überwiegend aus Dänemark und dem Sauerland. Jedes Jahr werden nach Angaben von Botterbrodt erfahrungsgemäß etwa 2500 geschlagene Bäume verkauft.
Die Bäume am Verkaufsstand von Kaufland Am Helweg stammen vom "Hof Mues" aus Anröchte im Sauerland. Verkäufer Ulrich Stoltze hat Blaufichten ab einer Größe von 1,20 bis zu zwei Metern und Nordmanntannen von einem bis zu 2,50 Metern im Sortiment. "Am besten laufen die Nordmanntannen bis zu einer Höhe von zwei Metern", so Stoltze.
Der Garten- und Landschaftsbau Fischer verkauft seine Weihnachtsbäume auf dem Festplatz. Auch hier finden die Kunden das übliche Sortiment an Blaufichten und Nordmanntannen. "Auf Wunsch können wir auch Bäume mit einer Größe von drei Metern und mehr bestellen", erklärt eine Mitarbeiterin.
Um möglichst lange etwas von dem Tannenbaum zu haben, raten die Fachleute, den Baumstumpf vor dem Aufstellen etwas abzuschneiden und auf jeden Fall für genügend Wasser in dem Ständer zu sorgen. Bei dem Baumschmuck gehen die Meinungen jedoch auseinander. Botterbrodt und Stoltze präferieren natürlichen Schmuck aus Strohsternen, Äpfeln und Süßigkeiten, während es bei der Mitarbeiterin vom Garten und Landschaftsbau Fischer auch ruhig mal bunt sein darf.

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