Elektromobilität

Hauptuntersuchungen beim TÜV Stadthagen: Bei E-Autos sind die Reifen anfälliger

Reifen nutzen sich bei E-Autos schneller ab als bei Verbrennern.

Reifen nutzen sich bei E-Autos schneller ab als bei Verbrennern.

Stadthagen. Für die Hauptuntersuchung (HU) von E-Autos und Hybridfahrzeuge gelten einige besondere Regeln. „Die erfreuliche Nachricht“ nennt Mirco Lohmann von der TÜV-Nord-Station in Stadthagen: „Reine Elektroautos schneiden im Vergleich zu Verbrennern bei der HU besser ab.“ Ein E-Motor sei technisch weniger anspruchsvoll und habe weniger Verschleißteile.

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Zu den Schwachpunkten von Stromern zählten die Reifen, da sie durch das hohe Drehmoment schneller abnutzen. Zudem komme es bei den Bremsen häufiger zu Korrosionsschäden, weil die Scheiben und Beläge weniger stark beansprucht würden.

Batterie im E-Auto: Selbst kleine Schäden können zum Totalausfall führen

Ein besonderes Augenmerk sollte der Batterie gelten, so Lohmann. Die empfindlichen Lithium-Ionen-Akkus sind bei einem Unfall zwar gut geschützt, doch selbst kleine Schäden könnten zu einem Totalausfall führen. „Die Prüfabläufe für E-Autos und Hybride sind genau definiert“, erklärt Lohmann. „So wird zum Beispiel untersucht, ob die Kontrolleinrichtungen der Komponenten wie notwendig reagieren.

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Den Wunschtermin könne man bei der Prüfstelle der Wahl auf der Homepage von TÜV Nord online buchen, über die Servicetelefonnummer 0800 8070600 vereinbaren oder mittels QR-Code festmachen.

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