Wortverdreher messen sich

Workshop mit Klaus Urban: „WaeM-Slam“ findet am 1. Dezember in der Alten Polizei in Stadthagen statt

Klaus Urban moderiert den Abend.

Klaus Urban moderiert den Abend.

Stadthagen. Der Worte-aus-erstem-Mund-Poetry-Slam, kurz „WaeM-Slam“, geht wieder los. Am Donnerstag, 1. Dezember, messen sich die buchstabenverrückten Wortverdreher ab 20 Uhr im Kultur-Café der Alten Polizei.

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Auf der Bühne stehen neben Newcomern auch wieder Überraschungsgäste und bekannte Poetry-Slammer.

Moderiert wird der Abend von Klaus Urban, einem der besten Poetry-Slammer der Republik. Urban ist Lyriker, Satzromanschreiber und Mitglied des Verbandes deutscher Schriftsteller und „Grandseigneur“ der deutschsprachigen Poetry-Slam-Szene.

Mit eigenen Texten das Publikum berühren

Bei der Veranstaltung in Stadthagen geht es darum, mit eigenen Texten das Publikum zu berühren. Die Zuhörer entscheiden dabei über Sieg oder Niederlage. Jeder Teilnehmende hat sechs Minuten Zeit, Hilfsmittel wie Requisiten, Gesang und Verkleidungen sind nicht erlaubt.

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Von Satire über Lyrik bis zu Kurzgeschichten und Rap sind alle Textarten zugelassen. Um die Teilnahme bewerben dürfen sich alle Interessierten ab 16 Jahren, die eigene Texte schreiben können. Der Eintritt zum „WaeM-Slam“ kostet zehn Euro, Schüler, Studierende und Auszubildende zahlen fünf Euro.

Jeder kann auf der Bühnen stehen

Für alle, die Interesse daran haben, selbst auf der Bühne zu stehen, bietet Klaus Urban am 29. und 30. November jeweils von 14 bis 17 Uhr in der Alten Polizei einen Workshop „Macht Worte“ an.

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Poetry-Slam ist nicht nur das "Rockkonzert für Deutschlehrer", sondern vermag junge und ältere Menschen für das Schreiben, für Literatur, für die Poesie der Sprache und das Zuhören zu begeistern. Eigene schon fertige und unfertige Texte dürfen gerne mitgebracht werden. Der Workshop ist kostenfrei. Eine Anmeldung wird erbeten, und zwar per E-Mail an info@altepolizei.de.

Die Veranstaltung wird im Rahmen des Projekts „Kulturflausen“ von der VR-Stiftung der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Norddeutschland und der Volksbank Hameln-Stadthagen gefördert.

Alle weiteren Infos zu den "Kulturflausen" und zum WaeM-Slam auf www.altepolizei.de.r

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