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Zum Artikel „Kritik: Theiß unvorbereitet beim Minister“ vom 20. September.

Theiß vertrauen

Sich in der „Sache Faurecia“ gemeinsam an einen Tisch setzen, beratend und hilfreich dem eigenen Bürgermeister zur Seite stehen und ihm dann auch zu vertrauen. Das führt in der Sache weiter.

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Es war noch nie einfach, zwischen beiden Polen „Eile ist geboten“ und „gut Ding will Weile haben“ zu entscheiden. Aber auch nur zu vermuten, jemand sei unvorbereitet in ein so wichtiges Gespräch gegangen, ist eben nur eine grobe Unterstellung.

All diese Herren mit ihren wichtigen Meinungen sind jedenfalls von der Bevölkerung nicht zum Bürgermeister gewählt worden, sondern Herr Theiß. Wir vertrauen darauf, dass er in seiner klugen und besonnenen Art gute Gespräche mit Herrn Althusmann geführt hat. Hingegen ist unser Vertrauen zu diversen Politikern gänzlich verloren gegangen. Diejenigen, die damals die Ansiedlung des Asphaltmischwerkes durchgesetzt haben, haben uns zu unserem Entsetzen verdorbene Atemluft beschert, die wir tagtäglich zu spüren bekommen. Wenn morgen Wahl wäre, würde ich wohl keinen dieser Politiker wählen.

Helga Wiegmann

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