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Zur Berichterstattung „Bauvorhaben westlich Bad Nenndorf“ vom 15. September

Widerstand tut not

Denn was heißt schon Wohnraumversorgungskonzept, wo es doch offenkundig nur um Wachstum, um Steuern und um Fördergelder geht. Um das rechte Maß aber und wo die Grenze zu ziehen ist, schon lange nicht mehr.

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Oder wie erklärt es sich, dass das Gebiet neben Horsten bislang immer als tabu galt, nun aber zugleich auch in Scheller, Ohndorf, Helsinghausen und Waltringhausen gebaut werden soll? Ob die Anwohner damit klarkommen, was aus der Land(wirt)schaft wird, und welche Auswirkungen das auf den Klimaschutz hat, gerät dabei vollends zur Fußnote, ganz nach „Maßgabe des Gesetzes“.

Deshalb ist es Gebot der Stunde, diesen Protest zum Politikum zu machen, von möglichst vielen Bürgern getragen. Denn so, wie Rat und Verwaltung das sicher gerne wünschten, im Fall der Windräder leider auch durchgesetzt, nämlich über die Köpfe der Menschen hinweg, kann es nicht weitergehen.

Michael Makus, Hohnhorst

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