Kein Favoritenerfolg?

Grand-Prix-Experte Peter Urban glaubt nicht an ESC-Sieg der Ukraine

Peter Urban kommentiert den Eurovision Song Contest (ESC) seit 1997.

Peter Urban kommentiert den Eurovision Song Contest (ESC) seit 1997.

Berlin. Der langjährige Grand-Prix-Kommentator Peter Urban glaubt nicht an einen Sieg der Ukraine beim Eurovision Song Contest (ESC). Auch wenn die Buchmacher der ukrainischen Gruppe Kalush Orchestra zurzeit eine klare Favoritenrolle zusprechen, glaubt der 74-Jährige nicht an deren Erfolg im ESC-Finale am 14. Mai in Turin.

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„Natürlich herrscht in Europa eine große Solidarität und Sympathie für die Ukraine und das wird sich sicherlich auch in der Stimmabgabe auswirken“, sagte Urban der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (online). „Den Ukrainern ist aber nicht geholfen, wenn sie viele Punkte beim ESC erzielen. Die brauchen andere Hilfe und Solidarität. Insofern denke ich eigentlich nicht, dass die Ukraine gewinnen wird.“

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Stattdessen favorisiert der Kommentator den britischen Teilnehmer Sam Ryder („Space Man“). „Mein persönlicher Liebling ist Großbritannien, das dieses Mal wirklich einen fantastischen Sänger schickt und einen bärenstarken Song. Wenn die Dinge gerecht zugehen, dann müsste der eigentlich unter den ersten drei sein“, sagte Urban. Auch Gastgeber Italien schätzt er „ganz stark“ ein. Urban kommentiert die deutschsprachige Fernsehübertragung des Wettbewerbs seit 1997.

RND/dpa

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