Entertainer setzen sich durch

Joko und Klaas gewinnen wieder 15 Minuten Sendezeit auf Prosieben

Joko und Klaas gewannen wieder gegen Prosieben.

Joko und Klaas gewannen wieder gegen Prosieben.

Um 15 Minuten Sendezeit oder eine Strafe ging es wie gehabt bei der neuen Folge von „Joko & Klaas gegen Prosieben“ am Dienstagabend. Am Ende mit dem besseren Ausgang für die beiden TV-Entertainer.

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Beim Finalspiel „Aufprallen“ galt es für Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf, sieben Bälle in ein Loch zu befördern. Dabei mussten die mehr oder weniger runden Objekte – vom Football über den Golfball bis zum Tischtennisball – unterschiedlich oft auf dem Boden aufprallen. Die Aufgabe erfüllten beide deutlich vor dem Ablaufen der vorgegebenen Zeit.

Joko und Klaas gewannen die Show und damit 15 Minuten Sendezeit auf Prosieben – am Mittwoch (26. Oktober) um 20.15 Uhr dürfen sie für eine Viertelstunde das Programm übernehmen, „TV total“ startet entsprechend später.

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Ihre gewonnene Sendezeit nutzten die Entertainer schon für unterschiedliche Projekte. Besonders aufsehenerregend war es Ende März 2021, als nicht nur eine Viertelstunde von Joko und Klaas gefüllt wurde, sondern Prosieben in Echtzeit sieben Stunden die Schicht einer Pflegekraft zeigte – angesichts des Pflegenotstands in Deutschland unter dem Motto #Nichtselbstverständlich.

Im Mai 2019 kamen drei sozial engagierte Menschen zu Wort, darunter die Kapitänin eines Schiffs, das Flüchtlinge aus dem Mittelmeer rettet. Im Mai 2020 führte Sophie Passmann durch eine Ausstellung namens „Männerwelten“, die vielfältig das Thema sexualisierte Gewalt gegenüber Frauen thematisierte. Im September 2020 schilderte in „A Short Story of Moria“ ein Flüchtling aus Afghanistan die widrigen Umstände, unter denen er nach Europa kam.

Bei einer Niederlage gegen ihren Arbeitgeber am Dienstagabend hätten sich beide erneut einer ungewöhnlichen „Bestrafung“ stellen müssen: Die Entertainer wären in einer Großstadt in Deutschland an einem öffentlichen Ort an ein Plakat geklebt worden und hätten Werbeansager für ihren Sender aufnehmen müssen.

RND/seb/dpa

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