Enttäuschte Kandidatin

„Live Is Live“: Sat.1 äußert sich zu „The Voice“-Panne

Tammo Förster umarmt Sophie Frei nach einer Grafikpanne im Halbfinale.

Tammo Förster umarmt Sophie Frei nach einer Grafikpanne im Halbfinale.

Es war eine Enttäuschung für die 17-jährige Sophie Frei: Erst wurde sie am Freitagabend in der Sat.1-Castingshow „The Voice of Germany“ als Finalistin gekürt und wähnte sich schon in der Endrunde. Doch dann kam die Nachricht, dass es eine Panne gegeben habe. In Wirklichkeit hatte Tammo Förster (19) aus dem niedersächsischen Duderstadt die meisten Zuschauerstimmen bekommen.

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Doch was sagt der Sender zu der Panne, die bei der 17-jährige Frei für einen Tränenausbruch sorgte? Sat.1 äußert sich nun in einer Pressemitteilung dazu. „Live Is Live“, steht dort in fetten Lettern vor folgender Erklärung: „Durch einen Fehler in der Grafikabteilung wurden in der Liveverkündung am Freitag zunächst zwei Ergebnisse vertauscht: Sophie Frei und Tammo Förster wurden in der Grafik auf der LED-Wand jeweils die Werte des anderen zugeordnet. Der Fehler wurde direkt erkannt und berichtigt.“

Juror Garvey: „Echt hart“

„Diese Freude in diesem kleinen Mädchen zu sehen und ihr dies dann zwei Minuten später wegzunehmen ist echt hart“, hatte Juror Rea Garvey bereits kurz nach der Sendung zu der Panne gesagt. Er hoffe, dass man der nun ausgeschiedenen Frei nachträglich noch etwas schenke. Davon ist in der Sat.1-Pressemitteilung allerdings keine Rede.

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RND/hsc

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