Für nationale Berichterstattung

Pulitzer-Preis für „New York Times“

Die „New York Times“ hat einen Pulitzer-Preis in der Sparte nationale Berichterstattung bekommen.

Die „New York Times“ hat einen Pulitzer-Preis in der Sparte nationale Berichterstattung bekommen.

Die „New York Times“ hat einen Pulitzer-Preis in der Sparte nationale Berichterstattung bekommen. Ausgzeichnet wurde das US-Blatt für Dokumentationen, wie Routineverkehrskontrollen durch die Polizei mit der Tötung von Hunderten zumeist schwarzen Menschen endeten. So ergab eine Investigativrecherche der „Times“, dass in den vorangegangenen fünf Jahren 400 unbewaffnete Fahrer oder Beifahrer, die nicht wegen eines Gewaltverbrechens verfolgt worden waren, von Beamten getötet wurden. Nur fünf Polizisten wurden dafür von einem Gericht für schuldig befunden; doch zahlten Regierungen mindestens 125 Millionen Dollar, um Zivilklagen etwa wegen widerrechtlicher Tötungen beizulegen.

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„Es ist ein Beispiel für Datenjournalismus, der so gründlich betrieben wird“

Die „Times“ prüfte nach eigenen Angaben für ihre Recherchen Video- und Audioaufnahmen, Unterlagen von Staatsanwaltschten und Gerichten und stieß dabei auf ein Muster fragwürdiger Polizeimethoden. „Es ist ein Beispiel für Datenjournalismus, der so gründlich betrieben wird, dass er lang gehegte Vermutungen in Fakt überführt“, teilte die Jury in ihrer Begründung mit.

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RND/AP

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