Produktionspause nach Corona-Fällen bei ARD-Telenovela „Rote Rosen“

Szene der ARD-Telenovela „Rote Rosen“.

Szene der ARD-Telenovela „Rote Rosen“.

Lüneburg. Nach mehreren Corona-Infektionen muss die Produktion der ARD-Telenovela „Rote Rosen“ in Lüneburg für einige Tage pausieren. Mehrere Beteiligte der TV-Serie hätten sich in der Weihnachtspause mit dem Coronavirus infiziert, sagte eine Sprecherin der Produktionsfirma Studio Hamburg Serienwerft am Donnerstag. Zur Frage, ob es sich um Darsteller oder Mitarbeiter der Produktion handelte, machte die Sprecherin mit Verweis auf den Datenschutz keine Angaben. Zunächst hatte der NDR am Donnerstag berichtet.

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Laut der Produktionssprecherin war noch keine infizierte Person nach der Weihnachtspause wieder in die Aufnahmestudios in Lüneburg gekommen. Daher gebe es dort auch keine Kontaktpersonen, die in Quarantäne müssten. Allerdings müsse die Produktion nun wegen den Ausfällen vier Drehtage pausieren. „Wir haben einen Stopp eingelegt. Das ändert aber nichts am Sendeplan“, sagte die Sprecherin.

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Die Telenovela „Rote Rosen“ gibt es seit 2006. Die Serie läuft von Montag bis Freitag im Ersten, jeweils um 14.10 Uhr. In den Episoden stehen Frauen über 40 und ihr Leben im Mittelpunkt.

RND/dpa

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