13 Tote durch „Florence“ - weitere Überschwemmungen erwartet

In Wilmington kamen eine Frau und ihr Kleinkind ums Leben.

In Wilmington kamen eine Frau und ihr Kleinkind ums Leben.

New Bern. In den USA ist die Zahl der Todesopfer des einstigen Hurrikans "Florence" auf 13 gestiegen. Angesichts anhaltenden Starkregens bereitete sich North Carolina am Sonntag darauf vor, dass viele Flüsse über die Ufer treten und katastrophale Überschwemmungen verursachen könnten.

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„Florence“ schwächte sich zu einem Tiefdruckgebiet ab, saugte aber weiterhin Wasser vom Atlantik hoch und ließ es über North und South Carolina niederregnen. Etwa 740 000 Häuser und Betriebe hatten in den beiden Staaten keinen Strom. In South Carolina starben zwei Menschen, weil sie in ihrer Wohnung Kohlenmonoxid eingeatmet hatten, das ihr Generator ausgestoßen hatte.

Der Bürgermeister von New Bern verhängte eine Ausgangssperre für die Küstenstadt. Tausende Häuser waren dort beschädigt, 1200 Einwohner harrten in Notunterkünften aus. Das nationale Hurrikanzentrum warnte vor Erdrutschen in North Carolina.

Von RND/dpa

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