Acht Verletzte bei Unfall nahe Oldenburg - zwei in Lebensgefahr

In Lebensgefahr: Ein 26-Jähriger musste nach einem Serienunfall ins Krankenhaus geflogen werden. (Symbolfoto)

In Lebensgefahr: Ein 26-Jähriger musste nach einem Serienunfall ins Krankenhaus geflogen werden. (Symbolfoto)

Oldenburg. Acht Menschen sind bei einem größeren Unfall mit mehreren Autos und einem Laster in der Nähe von Oldenburg verletzt worden, zwei davon lebensgefährlich. Zunächst sei am Samstagvormittag ein 76-Jähriger mit seinem Auto zwischen Ovelgönne und Oldenburg in den Gegenverkehr geraten, teilte die Polizei mit. Sein Wagen kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Sattelzug. Dessen 60 Jahre alter Fahrer verlor daraufhin die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam von der Fahrbahn ab.

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Ein mit Strohballen beladener Lastwagen kippt auf die Seite

Ein weiterer, 26 Jahre alter Autofahrer konnte dem Lkw nicht mehr ausweichen, so dass auch diese beiden Fahrzeuge zusammenstießen. Der mit Strohballen beladene Laster kippte auf die Seite. Ein dritter, 66 Jahre alter Autofahrer konnte ebenfalls nicht ausweichen und prallte in den Sattelzug.

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Der 26-Jährige kam lebensgefährlich verletzt in einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus. Auch seine drei Mitfahrer erlitten teils schwere, teils lebensgefährliche Verletzungen. Der 66-Jährige, seine Beifahrerin und der 76-Jährige wurden leicht verletzt. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt, sein Beifahrer erlitt leichte Verletzungen.

Weshalb der Verursacher auf die Gegenfahrbahn geriet, ist unbekannt

Die Bundesstraße 211 war in der Folge zwischen dem Oldenburger Nordkreuz und der Kreuzung B211/B212 voll gesperrt. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. Insgesamt waren bei dem Unfall 120 Kräfte eingesetzt, darunter zwei Rettungshubschrauber, fünf Rettungswagen, zwei Notarztfahrzeuge und drei freiwillige Feuerwehren. Gegen den Unfallverursacher wurde ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Warum er auf die Gegenfahrbahn geriet, war zunächst unklar.

RND/dpa

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