Frank Elstner nutzt Parkinson-Erkrankung als Werbung für seine neue Show

Frank Elstner nutzt seine Parkinson-Erkrankung, um Werbung für seine neue Show zu machen.

Frank Elstner nutzt seine Parkinson-Erkrankung, um Werbung für seine neue Show zu machen.

Baden-Baden. Nur wenige Stunde nach dem Bekanntwerden seiner Parkinson-Erkrankung, ging bei YouTube die erste Folge von Frank Elstners neuer Talkshow „Wetten, das war’s..?“ online. Zufall? Wohl kaum.

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In der „Bild“ sagte der Moderator jetzt, dass er den Zeitpunkt bewusst gewählt habe, um Aufmerksamkeit für seine neue Show zu bekommen. „Na klar! Nach dem Bekanntwerden meiner Krankheit fragt mich doch jetzt jeder: Machst du noch weiter Fernsehen?“ Für ihn die perfekte Situation, um auf „Wetten, das war’s..?“ zu verweisen.

Auch bei Twitter nutzte die TV-Legende seine Parkinson-Erkrankung, um auf seine neue Show hinzuweisen. „Nun ist es offiziell! Ja, ich habe Parkinson. Jetzt dem Ende des Lebens entgegen zittern? Auf keinen Fall! Jetzt erst recht! Hier ist meine neue YouTube-Show ’Wetten, das war’s..?’ Folge 1 mit Jan Böhmermann.“ Dazu postet er den Link zu seiner neuen Talkshow.

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Drei Folgen von Elstners neuer Talkshow wurden bereits aufgezeichnet, drei weitere seien geplant. "Und dann mal schauen, wie es den Leuten gefällt. Vielleicht werden es dann auch 50", so Elstner zur "Bild". Zur Premiere hatte Elstner den Satiriker und Grimme-Preisträger Jan Böhmermann zu Gast.

„Natürlich wurde ich immer wieder auf mein Zittern angesprochen“

Für den Showmaster war der Schritt an die Öffentlichkeit ein wichtiger. Sich zurückzuziehen und zu verstecken, kam für die Fernsehlegende nicht in Frage. Drei Jahre wusste nur seine Familie von der Erkrankung. Doch Elstner wurde immer häufiger auf seine Gesundheit angesprochen. „Natürlich wurde ich immer wieder auf mein Zittern angesprochen und gefragt, woran das liege. Diese Frage stellt man mir jetzt nicht mehr“, so Elstner in der „Bild“.

Bei Twitter bedankt er sich für die positiven Reaktionen und die Anteilnahme. „Herzlichen Dank für die Fülle an positiven Nachrichten und der damit verbundenen Extraportion Kraft. Das tut einfach sehr, sehr gut“, schreibt Elstner dort.

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Von RND/mat

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