Friseur arbeitete trotz Corona-Erkrankung: Kontakt zu Dutzenden Kunden

Bei Friseuren gelten besondere Vorsichtsmaßnahmen wegen des Coronavirus.

Bei Friseuren gelten besondere Vorsichtsmaßnahmen wegen des Coronavirus.

Springfield. Ein Friseur im US-Bundesstaat Missouri hat trotz einer Coronavirus-Infektion weitergearbeitet und dabei mindestens 91 Kunden und Kollegen der Gefahr einer Covid-19-Erkrankung ausgesetzt. Obwohl er bereits Symptome zeigte, sei der Mann Mitte Mai eine Woche lang weiter zur Arbeit gegangen, teilte die Gesundheitsbehörde von Springfield-Green County mit.

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Demnach hätten sowohl der Friseur als auch seine Kunden während ihrer Termine Gesichtsmasken getragen. 84 Kunden und sieben Kollegen seien womöglich direkt der Gefahr einer Coronavirus-Infektion ausgesetzt worden, teilte die Behörden weiter mit. Sie würden alle informiert und ihnen würden Corona-Tests angeboten werden. Der Friseursalon, in dem der Mann arbeitet, ist vorübergehend geschlossen.

Die Behörden teilten nicht mit, wann der Mann positiv auf das Coronavirus getestet wurde. Es sei aber wahrscheinlich, dass er sich auf einer Reise angesteckt habe. “Weil jederzeit Gesichtsmasken getragen wurden, hoffen wir, dass es keine weiteren positiven Fälle geben wird”, heißt es in der Mitteilung der Gesundheitsbehörde weiter.

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RND/seb

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