Geisterfahrer baut nach 25 Kilometern Unfall

Auf der A 7 war ein Geisterfahrer 25 Kilometer in der falschen Richtung unterwegs.

Auf der A 7 war ein Geisterfahrer 25 Kilometer in der falschen Richtung unterwegs.

Hersfeld/Fulda. Er fuhr 25 Kilometer lang auf der falschen Fahrbahn, baute einen Unfall und wurde schließlich fast verprügelt. Aus bisher unbekannten Gründen ist ein 68-Jähriger am Hattenbacker Dreieck in Hessen entgegen der Fahrtrichtung auf die Autobahn 7 abgebogen, teilte die Polizei Fulda mit.

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Nachdem der 68-Jährige die falsche Auffahrt genommen hatte, nahmen mehrere Polizeistreifen einem Bericht der "HNA" zufolge sofort die Verfolgung des Audis auf. Die Geisterfahrt endete aber erst nach 25 Kilometern in Neuenstein, als der Mann mit seinem Wagen mit einem entgegenkommendem Auto zusammengeprallt.

Wie die Zeitung weiter berichtet, halfen Augenzeugen dem verwirrt wirkenden Audi-Fahrer aus seinem Auto. Sie mussten ihn vor einem 41-Jährigen schützen, der den Mann attackieren wollte.

Der Polizei zufolge wurden sowohl der Geisterfahrer als auch ein weiterer Autofahrer leicht verletzt und standen unter Schock. Ein Lastwagenfahrer musste ausweichen und geriet mit seinem Fahrzeug auf eine Betonbegrenzung. Der Lkw wurde stark beschädigt und musste abgeschleppt werden.

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Von RND/dpa

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