Falsche Leiche begraben

Inderin irrtümlich für tot erklärt: 72-Jährige überrascht Familie quietschfidel bei Trauerfeier

Das Foto einer Inderin im Tempel (Symbolbild).

Das Foto einer Inderin im Tempel (Symbolbild).

Neu-Delhi. Ihre Familie hielt sie schon für tot: Eine 72-jährige Inderin hat Medienberichten zufolge mitten in den Trauerfeierlichkeiten ihre eigene Familie überrascht. Die Frau sei aufgetaucht, als ihre Angehörigen im Bundesstaat Tamil Nadu gerade vor ihrem Foto weinten, berichteten „Times of India“ und „The New Indian Express“.

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Die vermeintlich Gestorbene habe ihrer Familie Anfang der Woche gesagt, sie würde einen Tempel besuchen. Später aber habe sie sich dazu entschieden, noch weitere Gotteshäuser aufzusuchen. In der Zwischenzeit vermisste sie ihre Familie und gab eine Vermisstenanzeige auf. Später sei ihnen dann gesagt worden, eine Frau sei von einem Zug überfahren worden und ihr Sohn solle die Person identifizieren.

„Weil ihr Sari ähnlich wie der seiner Mutter war, identifizierte er sie als seine Mutter“, sagte ein Polizeivertreter der „Times of India“. Daraufhin hätte die Familie die Leiche begraben.

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Inzwischen wurde die Leiche den Berichten zufolge wieder ausgegraben, und es wird versucht, die Identität der Toten zu klären.

RND/dpa

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