„Ivanka Trump“ gibt’s jetzt auf dem Grabbeltisch

Mit großen Preisnachlässen: Ivanka Trumps Mode wird nun bei „TK Maxx“ angeboten.

Mit großen Preisnachlässen: Ivanka Trumps Mode wird nun bei „TK Maxx“ angeboten.

Hannover. Der Zorn von US-Präsident Donald Trump über die in seinen Worten ungerechte Behandlung seiner Tochter hat sich noch nicht ganz gelegt, da tauchen bereits die ersten Stücke von Ivanka Trumps Modekollektion auf den Wühltischen einer bekannten europäischen Off-Price-Kette auf. Mit bis zu 60 Prozent Preisnachlass wirbt das Unternehmen TK Maxx um Kunden. Im Sortiment derzeit: Mehr und weniger bekannte Designer-Labels, wie nun auch das der US-Präsidententochter.

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Angeblich sollen Nordstrom und Co. die ausrangierten Stücke der Trump-Kollektion an das Unternehmen weitergeleitet haben. Tatsächlich sind diverse Taschen ihrer Modelinie dort noch erhältlich wie etwa die „Blush Pink Floral Clutch“ für 56 statt knapp 70 Pfund. Ein taillierter schwarzer Mantel, wie ihn Ivanka Trump selbst gerne trägt, ist indes bereits vergriffen.

Ivanka Trump – Made in China

Am Donnerstag hatte Trump das US-Unternehmen Nordstrom via Twitter hart angegriffen, nachdem einige Tage zuvor bekannt geworden war, dass das Modehaus die Entwürfe seiner Tochter nicht weiter vertreibt – nicht etwa aus politischen Gründen, wie man zunächst vermuten könnte, sondern wegen schlechter Verkaufszahlen, wie das Unternehmen beteuert.

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Was allerdings auch Trump angesichts seiner „America First“-Linie nicht gefallen dürfte, ist der kleine dezente Vermerk auf den Etiketten in Ivanka Trumps Modelinie. Denn diese sind nicht etwa in den Vereinigten Staaten produziert worden, wie es der neue Chef im Weißen Haus künftig gern sehen würde, sondern – wie so viele Textilien – „Made in China“. Der Spott auf Twitter lässt hinsichtlich dieser kleinen Randnotiz nicht lange auf sich warten. Eine Userin namens Sue Kane etwa lästert: „Made China Great Again“.

Von RND/caro

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