Jugendlicher schießt auf Schulleiter

In einem Gymnasium im südfranzösischen Grasse hat es eine Schießerei gegeben.

In einem Gymnasium im südfranzösischen Grasse hat es eine Schießerei gegeben.

Grasse. An einer Schule im südfranzösischen Grasse hat es eine Schießerei gegeben. Ein 17-Jähriger wurde festgenommen.Er sei mit einem Gewehr, einer Pistole, einem Revolver und zwei Granaten bewaffnet gewesen, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Polizeikreisen. Unklar sei aber, ob alle Waffen funktionsfähig waren. Es handele sich um einen Schüler des Lycée Alexis de Tocqueville im südostfranzösischen Grasse, in dem die Schüsse gefallen waren.

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Schüler eröffnet das Feuer

Der Schütze habe unter anderem den Schulleiter verletzt, sagte der Sprecher des Pariser Innenministeriums, Pierre-Henry Brandet, dem Sender BFMTV. Der später festgenommene 17 Jahre alte Schüler habe mit einem Gewehr das Feuer eröffnet. Die Einsatzkräfte suchten noch nach einem möglichen weiteren Beteiligten, erläuterte Brandet. Bislang gebe es aber keine Bestätigung dafür, dass es tatsächlich einen zweiten Täter geben könnte.

In allen Schulen der Stadt Grasse wurden Vorsichtsmaßnahmen getroffen, die Schüler durften die Einrichtungen nicht verlassen. Die örtliche Schulbehörde forderte Familien auf, sich nicht zu den Schulen zu begeben. Die französische Staatssekretärin für Opferhilfe, Juliette Méadel, sprach auf Twitter von zwei Verletzten. „Alle Schüler sind in Sicherheit“, erklärte sie.

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Grasse liegt rund 20 Kilometer nördlich von Cannes im südostfranzösischen Département Alpes-Maritimes. Die Stadt hat rund 50.000 Einwohner.

Von dpa/RND/zys/wer

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