Solidarität mit der Ukraine

Karnevalisten in Köln rechnen mit hoher Beteiligung an Friedensdemo

Das Rosenmontagsfest in Köln wurde wegen des Krieges in der Ukraine abgesagt.

Das Rosenmontagsfest in Köln wurde wegen des Krieges in der Ukraine abgesagt.

Köln. Das Festkomitee Kölner Karneval rechnet bei der geplanten Friedensdemo zum Krieg in der Ukraine mit vielen Menschen. „Die Kölner können nicht nur Party machen, die können nicht nur feiern. Die können auch Solidarität zeigen“, sagte Komitee-Sprecher Michael Kramp am Freitag dem Sender WDR5. Er sei sich sicher, dass viele Kölner dem Aufruf folgen werden. „Weil die eben auch ein Ventil brauchen. Die wollen etwas tun für die Menschen in der Ukraine.“

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Das Festkomitee Kölner Karneval hatte am Donnerstag unter dem Eindruck des russischen Angriffs auf die Ukraine das eigentlich geplante Rosenmontagsfest mit einem Umzug im Kölner Stadion abgesagt. Stattdessen soll es nun eine Friedensdemo in der Innenstadt geben. Dabei sollen auch die Karnevalswagen gezeigt werden – insbesondere jene, die den russischen Präsidenten Wladimir Putin und die Situation in Osteuropa zum Thema haben.

Am Donnerstag war der Kölner Straßenkarneval eröffnet worden. Die traditionelle Auftakt-Veranstaltung in der Innenstadt war trotz des Krieges nicht abgesagt worden.

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RND/dpa

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