Katastrophales Leck bei Keystone-Pipeline

Präsident Donald Trump bei der Unterzeichnung der Erlaubnis zum Weiterbau der umstrittenen Keystone-Pipeline im März 2017.

Präsident Donald Trump bei der Unterzeichnung der Erlaubnis zum Weiterbau der umstrittenen Keystone-Pipeline im März 2017.

Keystone. Mitarbeiter hätten die Leitung am Donnerstagmorgen abgeschaltet, nachdem ein Druckabfall registriert worden sei. Dieses stamme von einem Leck, das derzeit überprüft werde. Zunächst war unklar, wann der Betrieb wieder aufgenommen werden sollte.

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Die Keystone-Pipeline ist Teil eines mehr als 4300 Kilometer langen Leitungssystems. Zu diesem gehört auch die umstrittene, sich noch im Bau befindliche Erweiterung Keystone XL, die bei Umweltaktivisten und indigenen Stämmen auf Widerstand stößt.

Die bisherige Pipeline schafft Rohöl von Kanada zu Raffinerien in Illinois und Oklahoma, sie kann täglich 600.000 Barrel oder 23 Millionen Gallonen Öl transportieren. Am Montag soll in Nebraska entschieden werden, ob der Bau der Keystone XL in dem Staat genehmigt wird.

Von RND/AP

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