Mitangeklagter gibt Kopfschmerzen an: Drach-Prozess verzögert sich

Der Prozess gegen Thomas Drach hat sich am Dienstagmorgen zunächst verzögert.

Der Prozess gegen Thomas Drach hat sich am Dienstagmorgen zunächst verzögert.

Köln. Der Prozess gegen Thomas Drach hat sich am Dienstagmorgen zunächst verzögert. Der Anwalt eines Mitangeklagten gab vor dem Landgericht Köln an, sein Mandant habe starke Kopfschmerzen und müsse erst eine Tablette einnehmen. Die Hauptverhandlung wurde daraufhin unterbrochen. Sie sollte nach einer Pause fortgesetzt werden.

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Schon zuvor hatte sich der geplante Start verzögert. Für den Prozess gegen den 61-Jährigen gelten hohe Sicherheitsvorkehrungen. Beobachter des Verfahrens wurden streng kontrolliert.

Drach bestreitet Vorwürfe

Der frühere Reemtsma-Entführer Drach soll vier Geldtransporter in Köln, Frankfurt am Main und Limburg überfallen haben. Daher steht er in Köln vor Gericht. Drach bestreitet die Vorwürfe. Ein mutmaßlicher Komplize ist in dem Verfahren mitangeklagt.

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RND/dpa

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