Tödliche Schüsse

Prozess um Mord auf Quickborner Reiterhof endet mit Freispruch

Der Angeklagte sitzt im Sitzungssaal im Landgericht.

Der Angeklagte sitzt im Sitzungssaal im Landgericht.

Itzehoe. Der Prozess um den Mord auf einem Reiterhof in Quickborn (Kreis Pinneberg) ist am Montag mit einem Freispruch für den Angeklagten zu Ende gegangen. Die Schwurgerichtskammer des Landgerichts Itzehoe sah es nicht als erwiesen an, dass der 42-jährige Deutsche seinen 44 Jahre alten Geschäftspartner, der in zahlreiche kriminelle Machenschaften verstrickt war, am 29. Juni 2020 mit zwei Schüssen in den Hinterkopf getötet hat.

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Mit dem Freispruch folgte das Gericht dem Antrag der Verteidigung. Die Staatsanwaltschaft sah den Beschuldigten aufgrund der Indizien als überführt an und hatte für eine lebenslange Freiheitsstrafe plädiert.

RND/dpa

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