Russischer Hubschrauber stürzt ins Meer

Der norwegische Hubschrauber ist vermutlich ins Meer gestürzt.

Der norwegische Hubschrauber ist vermutlich ins Meer gestürzt.

Kopenhagen. Ein russischer Hubschrauber ist mit acht Personen bei der norwegischen Inselgruppe Spitzbergen abgestürzt. Der Hubschrauber sei auf dem Weg zwischen zwei dortigen Siedlungen gewesen, teilte der nordnorwegische Rettungsdienst am Donnerstag mit. Er sei in der von Russen bewohnten Siedlung Pyramiden gestartet und Richtung Barentsburg geflogen, aber zwei bis drei Kilometer vor dem Ziel gegen 15.30 Uhr (Ortszeit) abgestürzt.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

„Wir haben auf dem Wasser Öl gefunden, aber kein Wrack“, sagte ein Sprecher des Rettungskoordinationszentrums. Die Sichtverhältnisse seien schlecht gewesen und es habe in der Region heftig geschneit. Das Zentrum habe von dem Hubschrauber keinen Notruf empfangen, sagte ein anderer Sprecher der Nachrichtenagentur NTB. Soweit bekannt, handele es sich wohl um einen Absturz. Die Inselgruppe Spitzbergen befindet sich etwa 800 Kilometer nördlich des norwegischen Festlandes in der Arktis.

Von RND/AP/dpa

Mehr aus Panorama

 
 
 
 
 
Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Verwandte Themen

Letzte Meldungen

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Spiele entdecken