Soraya Kohlmann ist „Miss Germany 2017“

„Miss Germany 2017“ Soraya Kohlmann.

„Miss Germany 2017“ Soraya Kohlmann.

Rust. Die neue „Miss Germany“ kommt aus Leipzig, ist 18 Jahre alt und heißt Soraya Kohlmann. Die Schülerin entschied die Wahl im Europapark Rust mit großem Abstand vor ihren Konkurrentinnen. Zweite wurde „Miss Niedersachsen“ Aleksandra Rogovic, Dritte „Miss Bremen“ Sarah Strauß.

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„Ich kann mein Glück gar nicht in Worte fassen“, sagte sie nach der Wahl der Deutschen Presse-Agentur: „Ich freue mich, Deutschland mit Offenheit und Herzlichkeit repräsentieren zu dürfen.“ Die junge Frau mit blonden Haaren und grünblauen Augen erhielt für ihren Sieg neben der Krone unter anderem einen Kompaktwagen für ein Jahr sowie Schmuck, Reisen und Kleider.

Soraya Kohlmann löst Lena Bröder ab

21 Kandidatinnen mussten sich in Abendkleidern und Bademode präsentieren. In der Jury saßen unter anderem der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach, der Schönheitschirurg Werner Mang, der Schauspieler Jo Weil (bekannt aus „Verbotene Liebe“ und der Fernsehanwalt Ingo Lenßen.

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Bei der Wahl gehe es darum, was die Frauen sagten und was sie ausstrahlten, hatte Organisator Ralf Klemmer vorher versichert. Soraya Kohlmann löst die "Miss Germany 2016" ab – Lena Bröder (27) wird nach dem Ende ihrer Amtszeit zum 1. März wieder katholische Religionslehrerin. Die Amtszeit der "Miss Germany" dauert ein Jahr.

Jury-Mitglied schwärmt von Ausstrahlung

Soraya Kohlmann kommt aus Leipzig und macht Abitur. Sie wurde bereits "Miss Leipzig" und "Miss Sachsen". "Soraya bestach nicht nur durch ein sicheres und selbstbewusstes Auftreten, sondern auch durch die sympathische Ausstrahlung", sagte der Leipziger Schönheitschirurg Marwan Nuwayhid der "Leipziger Volkszeitung" – er saß bei der "Miss Leipzig"-Wahl in der Jury (ein Porträt von Soraya Kohlmann finden Sie hier).

Den Schönheitswettbewerb gibt es seit 1927, nach Angaben des Veranstalters – der „Miss Germany Corporation“ – ist es der älteste und bedeutendste Schönheitswettbewerb in Deutschland. Dieses Mal hatten 5155 Frauen an bundesweit 150 Vorentscheiden teilgenommen. Zunächst waren 23 Finalistinnen ausgewählt worden. Zwei Frauen konnten am Sonnabend aber nicht teilnehmen: „Miss Sachsen-Anhalt“, eine Schülerin aus Magdeburg, hat den Angaben zufolge von der Schule nicht frei bekommen und „Miss Brandenburg“ erwartet ein Kind und darf daher nicht teilnehmen.

Von RND/wer/LVZ/Kerstin Decker

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