Staatsanwalt ermittelt nach tödlichem Quadunfall

Gefährliche Gaudi: Quadfahrer in Aktion.

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Groß Roge/Neumünster. Ein Quadfahrer ist mit seinem Gefährt auf einem Stoppelfeld in der Mecklenburgischen Schweiz verunglückt und gestorben.

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Bauern fanden die Leiche des 38-Jährigen am Mittwochabend auf dem Feld bei Groß Roge (Landkreis Rostock), wie ein Sprecher der Polizei am Donnerstag erklärte.

Polizei und Staatsanwaltschaft wollen nun klären, unter welchen Umständen der tödliche Unfall geschah.

Folgenschwere Spritztour über Rapsfeld

Nach ersten Ermittlungen war der Fahrer aus Neumünster (Schleswig-Holstein) in der Region Teterow zu Besuch und am Mittwoch zu einer Spritztour über das abgeerntete Rapsfeld aufgebrochen. Dort sei er vermutlich gegen eine Bodenwelle gefahren und habe sich mit dem schweren vierrädrigen Geländemotorrad überschlagen.

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Die Situation beim Auffinden deutete die Polizei so, dass der Mann von dem Quad erschlagen wurde. Ein Notarzt habe auf dem Feld nur noch den Tod feststellen können.

Ob der Fahrer allein unterwegs war, werde noch untersucht. Die Staatsanwaltschaft müsse zudem prüfen, ob eine Obduktion angeordnet wird, um die genaue Todesursache herauszufinden.

Von dpa/RND/zys

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