Vier Menschen sterben bei Zugunglück in Finnland

Das Unglück ereignete sich nahe der Stadt Raseborg.

Das Unglück ereignete sich nahe der Stadt Raseborg.

Helsinki. Bei einem Zugunfall in Finnland sind Medienberichten zufolge mehrere Menschen ums Leben gekommen. An einem Schienenübergang im südfinnischen Raseborg sei ein Zug mit einem Militärfahrzeug kollidiert, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Ein Toter war demnach ein Passagier der Bahn. Der General Jarmo Lindberg erklärte, dass drei Wehrpflichtige bei dem Unfall umgekommen seien. Sie waren bei einer Übung und hatten in Leksvall übernachtet.

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Zuerst hatte die finnische Nachrichtenagentur FNB über den Unfall berichtet. Ihren Angaben zufolge wurden außerdem mehrere Menschen verletzt. Acht Personen seien in Krankenhäuser in Raseborg und in der Hauptstadt Helsinki gebracht worden.

Verteidigungsminister Niinistö bekundet Trauer

Verteidigungsminister Jussi Niinistö brachte seine Trauer über das Unglück am Donnerstag auf Twitter zum Ausdruck. „Der Morgen hat mit grauenvollen Nachrichten aus Raseborg begonnen“, schrieb er, noch bevor bekanntgeworden war, wie viele Menschen bei dem Unfall getötet worden waren.

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Die Polizei bestätigte die Angaben zunächst nicht. Verteidigungsminister Jussi Niinistö schrieb am Donnerstag allerdings auf Twitter, der Tag habe mit „grauenvollen Nachrichten aus Raseborg“ begonnen. Die Unglücksursache war zunächst noch unbekannt. Es habe geschneit und die Straßenverhältnisse seien schlecht gewesen, sagte Mats Sjöholm von der Kriminalpolizei. Man gehe von einem Unfall aus.

Raseborg liegt ungefähr 85 Kilometer südwestlich von Helsinki.

Von AP/dpa/RND

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