Wetter am Osterwochenende mit rund 20 Grad doch wärmer

Zurzeit zeigt sich das Wetter von seiner besten Seite.

Zurzeit zeigt sich das Wetter von seiner besten Seite.

Offenbach. Die für Ostern vorhergesagte Wettereintrübung fällt wohl doch nicht so stark aus wie noch Anfang der Woche angenommen. Zwar strömt am Karfreitag wie erwartet kühlere Meeresluft nach Deutschland - die erreicht nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zunächst jedoch nur die norddeutsche Tiefebene.

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Wetter an Ostern: Küste mit 15 bis 20 Grad

Dort werden am Ostersamstag Höchsttemperaturen von 9 bis 16 Grad erreicht. Im restlichen Land pendeln die Werte hingegen zwischen 17 und 26 Grad. Am wärmsten wird es dabei am Oberrhein, wo mit Temperaturen von mehr als 25 Grad weiterhin echte Sommertage erwartet werden. „Da kann man nicht meckern“, sagte ein DWD-Meteorologe am Donnerstag in Offenbach.

Am Ostersonntag setzt sich dann die wärmere Luftmasse aus dem Süden sogar in den nördlicheren Gefilden durch, dennoch bleibt es an der Küste mit maximal 15 bis 20 Grad kühler als am Rhein. An den Alpen und im Nordwesten gibt es einzelne Schauer oder Gewitter. In der Nacht zum Montag ist es in der Mitte und im Süden meist trocken, im Norden gibt es weiterhin schauerartigen Regen. Kühler wird es erst am Ostermontag, allerdings ist der Temperaturrückgang laut DWD nur von kurzer Dauer.

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Bis Karfreitag: Bilderbuchwetter in Deutschland

Bis dahin hält sich das Bilderbuchwetter weitgehend. “Von Mittwoch bis Karfreitag ist im Großen und Ganzen nicht viel Änderung in Sicht”, sagte der Meteorologe. Wegen der kräftigen Aprilsonne empfehle sich daher “generell bei längeren Aufenthalten im Freien auf jeden Fall der Griff zur schützenden Sonnencreme”.

Trotz gutem Wetter: Ausgangsbeschränkungen an Ostersamstag und Ostersonntag

Trotz des schönen Wetters sollte auf lokalen Corona-Bestimmungen geachtet werden. Am Osterwochenende gelten deutschlandweit strikte Ausgangsbeschränkungen, in einigen Bundesländer gibt es strengere Auflagen als in anderen, wie die “Süddeutsche Zeitung” berichtete. In den wenigsten Bundesländern sind Tagesausflüge erlaubt, wie zum Beispiel in Baden-Württemberg: Dort sollten aber die touristischen “Hotspots” gemieden werden. Viele andere Landesregierungen appellieren auch an die Bevölkerungen keine Ausflüge unternehmen und in den meisten Orten muss ein Mindestabstand von 1,50 Meter eingehalten werden.

RND/ am mit dpa

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