Start des 9-Euro-Tickets am 1. Juni

Umstiege können zu Verspätungen führen: Bahn will sich auf Kundenansturm vorbereiten

Menschen an den Gleisen des Hauptbahnhofs in Frankfurt am Main.

Menschen an den Gleisen des Hauptbahnhofs in Frankfurt am Main.

Frankfurt/Main. Die Deutsche Bahn will sich so gut wie möglich auf den Kundenansturm vorbereiten, der mit Einführung des 9-Euro-Nahverkehrstickets zum 1. Juni erwartet wird. Man wisse, dass auf einzelnen Strecken mit deutlich mehr Reisenden zu rechnen sei und man auf mögliche Folgen reagieren müsse – „etwa wenn eine ganze Reisegruppe auf dem Weg zu einem schönen Ausflugsziel am Bahnhof umsteigt“, sagte Technik-Vorständin Daniela Gerd tom Markotten der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Montag).

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„Da mag es mit den planmäßigen Haltezeiten – die sind ja mit zwei Minuten eingeplant – auch mal eng werden“, fügte sie hinzu. Die Bahn bereite sich darauf vor, „auch mit zusätzlichen Servicemitarbeitern, die dann Orientierung geben an den Bahnsteigen und die versuchen, Reisegruppen auf die gesamte Zuglänge zu verteilen, um Haltezeiten nicht zu überschreiten.“ Den günstigen Monatsfahrschein für 9 Euro nannte die Managerin „eine einmalige Chance, ein Kundenerlebnis für viele Neukunden zu schaffen“.

RND/dpa

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